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LERNEN, QUIZZEN UND GEWINNEN mit der Gelo®-Atemwegskompetenz

Ob grippaler Infekt, Atemwegsinfekt oder Stimmgesundheit – die Gelo®-Produkte bieten Unterstützung. Erfahren Sie in der dreiteiligen eTraining-Reihe „Gelo®-Quiz“, welche Vorteile die Produkte haben und wie Sie Ihre Kunden gut beraten. Vertiefen Sie Ihr Wissen zu den Themen in jeweils einem eTraining, beantworten Sie insgesamt drei Quizfragen richtig und gewinnen Sie einen der 10 Preise. Den Anfang macht GeloProsed®.

07.02.2024

Gelo-Quiz Teil 1

Teil 1: Die Erkältung im Griff mit GeloProsed®

Voll erwischt! Eine virale Infektion beginnt oft mit einem Kratzen im Hals, anschließend schwillt die Nasenschleimhaut an, die Atmung durch die Nase ist erheblich behindert. Zusätzliche Kopf- und Gliederschmerzen, oft auch von Fieber begleitet, beeinträchtigen das Wohlbefinden der Betroffenen stark. Trotz der Beschwerden kommt für viele Apothekenkunden eine längere Auszeit nicht infrage, weil sie trotz Erkältung aktiv bleiben wollen oder müssen.

Praktisches Pulver zum Einnehmen

In dieser Situation ist ein Kombinationspräparat wie GeloProsed® die richtige Strategie: GeloProsed® bietet effektive Linderung bei Erkältungsbeschwerden und Symptomen* von grippalen Infekten. Dies gelingt durch die abgestimmte Kombination aus Paracetamol als Schmerz- und Fiebermittel, und Phenylephrin, einem die Nasenschleimhaut abschwellenden Wirkstoff. Apothekenkunden profitieren durch eine schnelle Wirkung bei Schmerzen, Fieber, Kopf- und Halsschmerzen sowie eine verbesserte Nasenatmung durch das Abschwellen der Schleimhaut. Als Direktpulver ist das Arzneimittel ohne Wasser anwendbar und praktisch für unterwegs.

Zuverlässige Wirkung

Eine Einzeldosis GeloProsed® enthält 1000 Milligramm Paracetamol und 12,2 Milligramm Phenylephrin. Paracetamol wirkt zuverlässig gegen erkältungsbedingte Schmerzen und Fieber. Phenylephrin lässt die Nasenschleimhaut abschwellen und befreit so die verstopfte Nase. Im Gegensatz zu anderen abschwellenden Wirkstoffen ist für das in GeloProsed® enthaltene Phenylephrin keine Auswirkung auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen bekannt. GeloProsed® eignet sich für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren. Die empfohlene Dosis beträgt 1-3 Beutel GeloProsed® pro Tag in einem Abstand von 4 – 6 Stunden.

  • Erkältungssymptome schnell und zuverlässig lindern
  • Einnahme ohne Wasser – praktisch auch für unterwegs
  • Kein Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit bekannt.

„Gelo®-Quiz": Mitmachen und gewinnen

Mit dem dreiteiligen eTraining vertiefen Sie Ihr Wissen zu Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten und nehmen an unserer Verlosung teil. Den Anfang macht GeloProsed® Pulver zum Einnehmen.

*Zur Linderung von Erkältungssymptomen wie Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen und
Fieber, die in Verbindung mit angeschwollener Nasenschleimhaut auftreten.

Gelo-Quiz Folge 1 a
Gelo-Quiz Folge 1 b

Pflichtext
GeloProsed®. Zus.-Setz.: 1 Btl. (1.635 mg) enth. 1.000 mg Paracetamol, 12,2 mg Phenylephrinhydrochlorid. Sonst. Bestandt. je Btl.: 20,0 mg Aspartam u. 23,8 mg Natrium, Ascorbinsäure, Xylitol, Ethylcellulose, Natriumcarbonat, Weinsäure, Magnesiumcitrat, Aspartam, Magnesiumstearat u. Cassis-Aroma. Anw.: Z. Linderung d. Symptome v. Erkältungskrankheiten u. grippalen Infekten, w. Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen u. Fieber, wenn diese m. einer Anschwellung d. Nasenschleimhaut einhergehen. F. Erw., ält. Pa?enten u. Jugendl. ab 12 Jahren. Gegenanz.: Überempfindlichk. gegen Paracetamol, Phenylephrin od. einen d. sonst. Bestandt., schwere koronare Herzkrankh., Hypertonie o. Phäochromozytom, Hyperthyreose, Patienten, d. m. einem MAO-Hemmer behandelt werden o. b. denen eine Behandl. m. einem MAOHemmer v. weniger als 2 Wochen beendet wurde, stark eingeschr. Leberfunktion, Alkoholabusus, Schwangerschaft/Stilllzeit. Nebenwirk.: Störungen d. Blutzusammensetzung einschließl. Störungen d. Thrombozyten, Agranulozytose, Leukopenie, Thrombozytopenie, hämolyt. Anämie, Panzytopenie, Pruritus, Schwitzen, Purpura, Angioödem, schwere Hautreaktionen, Allerg. o. Überempfindlichkeitsreaktionen einschließl. Hautausschlägen, Urtikaria, anaphylaktische Reaktion, Bronchospasmus, pathologische Leberfunktion (Anstieg d. hepatitischen Transaminasen), Leberversagen, Lebernekrose,Ikterus, interstitielle Nephritis nach längerer Anw. höherer Dosen Paracetamol, sterile Pyurie, Larynxödem, anaphylaktischem Schock, Anämie, Veränderungen d. Leber u. Hepattis s, Veränderungen d. Nieren (schwerwiegende Niereninsuffizienz, Hämaturie, Anurie), gastrointestinalen Wirkungen u. Schwindel, Schlaflosigkeit, Nervosität, Tremor, Angstzustände, Ruhelosigkeit, Verwirrtheit, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Tachykardie, Palpitationen; Blutdruckanstieg, Anorexie, Übelk. u. Erbrechen. Kinder: Es ist davon auszugehen, d. Häufigk., Art u. Schweregrad v. Nebenw. b. Kindern über 16 Jahren denen b. Erw. entsprechen. Enth. Aspartam u. Natriumcarbonat. Pohl-Boskamp, Hohenlockstedt (6)

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