30.01.2018

Update: Orale Antidiabetika

von Dr. Claudia Bruhn

Antidiabetika greifen an verschiedenen Stellen des Glukosestoffwechsels an. Beratungstipps von PTA zur richtigen Anwendung können ihre Wirksamkeit verbessern und Nebenwirkungen in Grenzen halten.

© vgajic / Getty Images / iStock

Nach Angaben der Deutschen Diabetes-Hilfe sind aktuell rund 6,7 Millionen Menschen in Deutschland von Diabetes mellitus betroffen. Der Anteil Typ-2-Diabetiker beträgt dabei etwa 95 Prozent. Während Typ-1-Diabetiker ausschließlich mit Insulin behandelt werden, bestehen bei Typ-2-Diabetes verschiedene Optionen: nicht medikamentöse Maßnahmen, orale und subkutane Antidiabetika, Insulingabe oder eine...


  • Orale Antidiabetika werden eingesetzt, wenn bei Typ-2-Diabetes der Blutzucker-Zielbereich mit nicht medikamentösen Maßnahmen nicht erreichbar ist.
  • Sie können als Mono- oder Kombinationstherapie sowie in Kombination mit Insulin angewendet werden.
  • Wenn keine Kontraindikationen bestehen, ist Metformin Mittel der ersten Wahl.
  • Die Substanzen unterscheiden sich in der Wirkstärke und dem Nebenwirkungsprofil. Bei Sulfonylharnstoffen ist das Hypoglykämierisiko erhöht, auf entsprechende Warnzeichen muss besonders geachtet werden.

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