28.02.2019

Allergische Rhinitis: Hatschi!

von Kirsten Bechtold

Blühen Birke, Hasel und Erle, hat die allergische Rhinitis Saison. Die Nase juckt, Niesreiz und Fließschnupfen mit behinderter Nasenatmung schmälern die Lebensqualität. Ganzjährig sorgen andere Allergene für die gleichen Symptome.

© BigPappa / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell)


  • Die allergische Rhinitis ist eine symptomatische Überempfindlichkeitsreaktion der Nase.
  • Sie ist Folge einer Allergenexposition (z. B. Blüten/Gräserpollen, Milbenkot) durch eine IgE-vermittelte Entzündung der Nasenschleimhaut.
  • Die Krankheit muss frühzeitig und konsequent therapiert werden, um das Risiko für Folgeerkrankungen zu verringern.
  • Die Allergenkarenz und die spezifische Immuntherapie sind ein kausaler Ansatz.
  • H1-Antihistaminika, nasale Glukokortikoide und Cromone bessern die Symptomatik deutlich.

Die allergische Rhinitis (AR), auch als Heuschnupfen bekannt, ist mit einer Prävalenz von 20 Prozent weltweit die häufigste Immunerkrankung überhaupt. Im Kindes- und Jugendalter ist sie eine der häufigsten chronischen Erkrankungen: Acht Prozent der Vorschulkinder und bis zu 20 Prozent der älteren Kinder sind betroffen. Saisonale Auslöser für Niesreiz und juckende Nase, Fließschnupfen oder nasale...

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