31.12.2018

Arthrose: Gib acht, es kracht!

von Marcus Hanisch

Sie gilt als die häufigste aller Gelenkkrankheiten. Gerade die Vielzahl an verordneten Medikamenten gibt der PTA die Chance, kompetent über sinnvolle Supplementierung wie auch gefährliche Interaktionen zu informieren.

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  • Ernährungsumstellung beeinflusst den Arthroseverlauf günstig.
  • Gewichtsreduktion hilft, den Druck auf die Gelenke zu verringern.
  • Muskelaufbau durch gezieltes Bewegungstraining erhält die Beweglichkeit und stabilisiert die Gelenke.
  • Teufelskralle und Brennnessel wirken antientzündlich. Brennnessel darüber hinaus auch antiödematös.
  • DHA und EPA reduzieren Schmerzen und senken den Analgetikaverbrauch.

Unter dem Fachbegriff der Arthrose wird die Zerstörung der Knorpel verstanden, die sowohl die großen Gelenke wie Knie, Hüfte oder Schulter als auch die kleinen Gelenke der Hände und Füße betreffen kann. Kontinuierlicher Verlust an Knorpelsubstanz führt zu Irritationen der Gelenkschleimhaut und damit einhergehend zu Knochenveränderungen, was letztendlich in Gelenkentzündungen sowie starkem Bewegungsschmerz resultiert. Eine Heilung der Arthrose ist derzeit nicht möglich, allerdings lässt sich der chronische Verlauf verlangsamen.

Gewicht reduzieren und Sport treiben

Bereits beim Gehen werden die Kniegelenke mit dem 3,5-fachen des eigenen Körpergewichts belastet. Bei exzessiver Beanspruchung durch Sportarten, die mit starker Sprung- und Stauchbelastung einhergehen oder bei Übergewicht, verstärkt sich diese Belastung erheblich. Daher hilft Gewichtsreduktion bei adipösen Patienten, den hohen Druck auf die Gelenke zu verringern.

Neben dem Körpergewicht ist gleichermaßen die Bewegung entscheidend. Eine gut entwickelte Muskulatur entlastet die Gelenke und erhält die Beweglichkeit. Von Orthopäden als geeignet eingestuft werden Sportarten mit schonenden Bewegungsabläufen wie Schwimmen, Radfahren und Nordic Walking. Auf Kontaktsportarten wie Fußball, Tennis oder Volleyball sollten Arthrose-Patienten möglichst verzichten.

Die Rolle der Ernährung

Zwar ist nicht zwangsläufig jede degenerative Gelenkerkrankung durch eine Entzündung gekennzeichnet, dennoch sollte gerade bei Menschen mit Arthrose auf eine gesunde Ernährung geachtet, entzündungsfördernde Nahrungsmittel (hoher Gehalt an Arachidonsäure, wie Schweineschmalz, Suppenhuhn oder Eigelb) gemieden und ein optimales Verhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren berücksichtigt werden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt eine Ratio von 5:1. Gerade die Anwendung von Mikronährstoffen kann diesbezüglich in sorgfältiger Nutzen- Risiko-Abwägung im Einzelfall die Ernährungsrichtlinien bei Arthrose optimieren.

Generell empfehlen sich unterschiedliche Ansätze, um dem degenerativen Verlauf der Arthrose in Abhängigkeit des Schweregrades entgegenzuwirken: Chondroprotektiva und Phytotherapeutika beziehungsweise Präparate mit Omega-3-Fettsäuren.

grafik_arthrose_01_2019_neuChondroprotektiva

Chondroprotektiva sollen den Knorpelabbau aufhalten, aber auch den Knorpel selbst schützen. Zu ihnen gehören Chondroitinsulfat, Hyaluronsäure und im weiteren Sinne bioaktive Kollagen-Peptide und Vitamin D.

Stoßdämpfer Chondroitinsulfat

Vereinfacht beschrieben, besteht das Knorpelgewebe aus einer gallertartigen Grundsubstanz, der extrazellulären Matrix, in die ein dreidimensionales Netz aus Kollagenfasern eingebettet ist. Hauptbestandteil der Matrix sind die Glykosaminoglykane, Kohlenhydrate aus unverzweigten Zuckerketten (Mucopolysaccharide) variabler Länge. Zu ihnen zählt Chondroitinsulfat, das aufgrund seiner negativen Ladung wie ein Schwamm Wasser im Knorpelgewebe binden kann: Der Knorpel nimmt Wasser auf, sobald der Druck im Gelenk nachlässt und presst es wieder heraus, wenn der Druck sich verstärkt. Dies erlaubt dem Knorpel, auf Bewegungen zu reagieren und Stöße zu dämpfen.

Schmiermittel Hyaluronsäure

Durch die dynamische Aufnahme und Abgabe von Wasser übernimmt Hyaluronsäure als wichtiger Bestandteil von Knorpelgewebe und Gelenkflüssigkeit die Funktion eines biologischen Schmiermittels. Mit zunehmendem Alter sinkt indessen die Fähigkeit, Wasser zu speichern, schließlich verliert der Knorpel an Elastizität und Spannkraft, während Reibungswiderstände sowie Abrieb ansteigen. In diesem Zusammenhang erscheint die Einnahme der physiologischen Substanzen Hyaluronsäure, Chondroitinsulfat und Glucosamin als durchaus sinnvoll. Dementgegen zeigen Literaturrecherchen in internationalen Datenbanken eine kontroverse Beurteilung und liefern keine eindeutigen Belege, die eine Anwendung dieser populären Nahrungsergänzungsmittel (NEM) bei degenerativen beziehungsweise entzündlichen Gelenkerkrankungen vor allem im Hinblick auf das Spektrum zahlreicher Wechsel- und Nebenwirkung rechtfertigen.

Hinweise zu Chondroitin und Glucosamin

In einer aktuellen Stellungnahme aus dem Dezember 2018 hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) folgende Hinweise zu NEM mit Chondroitin gegeben: „Nahrungsergänzungsmittel, die Chondroitinsulfat in isolierter Form enthalten, können schwangeren oder stillenden Frauen, Kindern und Jugendlichen nicht empfohlen werden. Personen, die thrombozytenaggregationshemmende Arzneimittel einnehmen, sollten vor der Einnahme von Produkten im Zufuhrbereich von 800 bis 1200 mg/d ärztlichen Rat einholen. Bei Personen, die allergisch auf Fischeiweiß reagieren, könnte bei Produkten, die isoliertes Chondroitinsulfat enthalten, das aus Haifischgewebe oder aus Geweben anderer Fische hergestellt wurde, möglicherweise ein Allergierisiko bestehen“.

Bezüglich Glucosamin gibt es eine Stellungnahme des BfR mit dem Hinweis, dass bei Personen, die Cumarin-Antikoagulanzien (Warfarin oder Acenocumarol) einnehmen, das Risiko einer unerwünschten Verstärkung der blutgerinnungshemmenden Wirkung durch Glucosamin besteht.

Menschen, die unter einer Schalentierallergie leiden, sollten kein Glucosamin einnehmen.

Sonstige

Vitamin D-- Die Einnahme kann weder die Schmerzen, noch den weiteren Knorpelverlust vermindern, wie in einer randomisierten, klinischen Studie bei Patienten mit einer Kniegelenkarthrose gezeigt wurde. Demnach eignet sich Vitamin D eher zur Prävention mit besonderem Augenmerk auf eine ausreichende Mineralisierung der Knochen als zur Behandlung einer Arthrose.

Bioaktive Kollagen-Peptide-- Sie sollen Knor- pelzellen zur Kollagensynthese anregen. Bei einer täglichen Dosierung von fünf bis zehn Gramm Kollagen-Hydrolysat über sechs Monate konnte in einer placebokontrollierten Doppelblindstudie die gute Verträglichkeit wie auch die knorpelregenerierenden Eigenschaften bestätigt werden. Zu bevorzugen sind allergenfreie Pulver ohne jegliche Zusätze, die mit liposomalem Vitamin C in reinem Holunder-Saft eingenommen werden und auf diese Weise ihre Wirkung potenzieren können. Ein vom Robert Koch-Institut 2013 herausgegebener Gesundheitsbericht nennt niedrige Vitamin-C-Spiegel als weiteren systemischen Risikofaktor von Arthrosen. In Verbindung mit Hyaluronsäure eingenommen, verbessert sich zudem die Wasserbindungskapazität und damit die Elastizität unterschiedlicher Gewebe.

Phytotherapeutika

Eingesetzt werden beispielsweise Teufelskrallenwurzel-, Brennnesselkraut- und -Blätterextrakt sowie Zubereitungen aus Indischem Weihrauch, die entzündungshemmend und schmerzstillend wirken.

Teufelskralle

Neben dem Weidenrindenextrakt mit der stärksten Wirksamkeit bei Hüft- und Knieschmerzen, für das jedoch derzeit kein standardisiertes Arzneimittel in Deutschland zur Verfügung steht, ist zur Anwendung gegen Arthroseschmerzen die Teufelskralle, Harpagophytum procumbens, indiziert. Entsprechend der Monografie der Kommission E gilt die Anwendung zur unterstützenden Therapie degenerativer Erkrankungen des Bewegungsapparates als gesichert. Diesbezüglich relevante nachgewiesene Wirkungen sind die Hemmung der Lipoxygenase, selektiv der Cyclooxygenase, der Zytokine, der Elastase sowie der Hyaluronidase, wodurch sich auch die analgetischen, antiinflammatorischen sowie chondroprotektiven Effekte erklären lassen. Als wirksamkeitsbestimmende Leitstruktur wurde das Iridoidglykosid Harpagosid identifiziert. Die Iridoide haben einen intensiv bitteren Geschmack, weshalb für Teufelskrallenwurzel auch die Kontraindikation bei Gallenwegserkrankungen sowie Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren besteht.

Derzeit befinden sich ethanolisch-wässrige und rein wässrige Auszüge auf dem deutschen Apothekenmarkt. Besondere Aufmerksamkeit gilt daher bei der Empfehlung geeigneter Präparate: Ein mit Wasser extrahiertes Präparat weist in der Tagesdosierung einen doppelt so hohen Gehalt an Harpagosid auf im Vergleich zu den weitverbreiteten Produkten, die mit Hilfe von 60-prozentigem Ethanol hergestellt werden.

Da Teufelskralle keine antiödematöse Wirkung besitzt, ist bei Gelenkentzündungen, die mit Schwellungszuständen einhergehen, zusätzlich ein Enzympräparat anzuraten (z. B. Astrozym ®). Diese wirken antioxidativ, abschwellend und beschleunigen den Abtransport proinflammatorischer Zytokine.

Brennnessel

Zur Selbsttherapie von Schmerzen im Bewegungsapparat eigenen sich ebenfalls Zubereitungen aus Brennnesselkraut/-blättern (Urticae herba/folium). Ein Trockenextrakt aus Brennnesselblättern mit 95-prozentigem Isopropylalkohol als Auszugsmittel senkt erwiesenermaßen in Abhängigkeit der Dosis die Bildung knorpelschädlicher Entzündungsmediatoren und zeigt antientzündliche, knorpelschützende wie auch antiödematöse Wirkung. Als wirksamkeitsbestimmendes Prinzip wird 13-Hydroxyoctadecatriensäure, das Oxidationsprodukt einer mehrfach ungesättigten Fettsäure, beschrieben.

Indischer Weihrauch

Das Gummiharz aus Boswellia serrata (s. DAS PTA MAGAZIN 12/18, S. 46ff) wird traditionell in der ayurvedischen Volksmedizin zur Behandlung von Arthrosen und rheumatischen Erkrankungen eingesetzt.

Auch Weihrauch enthält antientzündliche, analgetische und knorpelschützende Inhaltsstoffe. Doch gibt es bis jetzt noch kein standardisiertes und zugelassenes Arzneimittel in Deutschland, für das eine überzeugende klinische Wirksamkeit gezeigt wurde. Daher können nur Kombinationen zur Nahrungsergänzung mit Extrakten aus Teufelskralle und/oder Curcuma, die sich aufgrund ihrer Qualität in der Empfehlung bewährt haben, im Beratungsgespräch berücksichtigt werden.

Schmerzen lindern

Bisher konnten die vielfach propagierten günstigen Effekte von Vitamin E – den arthrosebedingten Verlust an Knorpelmasse zu hemmen – nicht in einer randomisierten, doppelblinden sowie placebokontrollierten Studie belegt werden. Aus diesen Gründen erscheint die Empfehlung von Vitamin E bei Arthrose nicht gerechtfertigt. Dessen ungeachtet fördert Vitamin E die antientzündliche Wirksamkeit von NSAR wie Diclofenac. Durch eine Dosisanpassung können die gastrointestinalen Nebenwirkungen der NSAR ohne Wirkverlust durch Synergien gesenkt werden, vorzugsweise in Kombination mit anderen Antioxidanzien wie Vitamin C, Pycnogenol oder Zink.

Vitamin B1, B6, B12-- Patienten können bei regelmäßiger Einnahme von NSAR/ Analgetika die Therapie mit der Vitaminkombination unterstützen. Die B-Vitamine tragen dazu bei, die Dosierung der Schmerzmittel und ihre Nebenwirkungen zu reduzieren.

Omega-3-Fettsäuren-- In Studien zeigen sie eine durchaus nachweisbare Wirksamkeit auf Schmerzintensität, entzündungsbedingte Schwellung der Gelenke, morgendliche Gelenksteifigkeit wie auch Schmerzmittelkonsum. Gleichwohl sollte bei geeigneten Präparaten unbedingt auf ein schonendes Herstellungsverfahren, rückstandszertifizierte und auf die wirksamkeitsbestimmenden Inhaltsstoffe Docosahexaensäure (DHA) und Eicosapentaensäure (EPA) standardisierte Qualität geachtet werden – frei von penetrantem Fischgeschmack und ohne Aufstoßen. Eine ausreichende Dosierung von mindestens 1200 bis 2700 Milligramm Omega-3-Fettsäuren pro Tag sollte angestrebt werden. Bei akuten Entzündungs- oder Schmerzschüben empfiehlt sich die Kombination mit Curcumin, dessen Bioverfügbarkeit durch die Dispersion in Phosphatidylcholin-Komplexe, dem Hauptbestandteil der Zellmembranen, um ein Vielfaches gesteigert wird (Phytosomen-Technologie).

Aus dem OTC-Sortiment*

Produktname

Zusammensetzung

Dosierung

Hinweise

Arthro Hyaluron Premium (Naturafit)

333 mg Kollagenhydrolysat

80 mg Hyaluronsäure

460 mg Chondroitinsulfat

1000 mg Glucosaminsulfat

500 mg MSM (Methylsulfonylmethan

u. a.

7 Kps./d**

Cave: Schwangerschaft/Stillzeit, schwere Leber- oder Nierenschäden, Allergie gegen Schalentiere, Einnahme von Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmern, Kinder < 12 J.

Cellufine® Hyavita® Hyaluronsäure 200 mg Kapseln

200 mg Hyaluronsäure

2 x 1 Kps./d

Cave: Schwangerschaft/Stillzeit

Doloteffin® Filmtabletten

400 mg Trockenextrakt aus Teufelskrallenwurzel (1,5 – 2,5 : 1) Auszugsmittel: Wasser

Erw. 3 x 2 Tbl./d

Cave: Schwangerschaft/Stillzeit, Gallensteinleiden, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre, Kinder < 12 J.

Fortigel® Gelenk Protein Pulver

100 % Kollagen-Peptide (Rind)

1 – 2 x 5 g Plv./d**

Cave: Schwangerschaft/Stillzeit

Hox alpha® Hartkapseln

145 mg Trockenextrakt aus Brennnesselblättern (19 – 33 : 1)

Auszugsmittel: 2-Propanol 95 % (V/V)

Erw. 3 x 1 Kps./d

Cave: Schwangerschaft/Stillzeit, schwere Herz- oder Nierenerkrankungen, Allergie gegen Brennnessel, Antikoagulanzien aus der Gruppe der Vitamin-K- Antagonisten und Antidiabetika, Kinder < 12 J.

Infla-Guard® Tabletten

375 mg Weihrauch-Extrakt stand.

375 mg Curcuma-Extrakt stand.

50 mg Teufelskrallenwurzel-Extrakt stand.

2 x 1 Tbl./d**

Cave: Schwangerschaft/Stillzeit, Verschluss der Gallenwege (z.B. Gallensteine), Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren, Antikoagulanzien, Kinder < 12 J.

Minami® Morepa Move***

444 mg EPA

136 mg DHA

250 mg Meriva Curcumin Phytosome etc.

2 x 1 Kps./d**

Cave: Schwangerschaft/Stillzeit, Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse und Gallenwege, Epilepsie, Antikoagulanzien

Vitamin B Komplex forte Hevert®

100 mg Vitamin B1

50 mg Vitamin B6

0,5 mg Vitamin B12

1 – 2 x 1 Tbl./d

bis zu 4 Wo. als Kurzzeitanwendung

Cave: Schwangerschaft/Stillzeit, L-Dopa, Laktoseunverträglichkeit, Überempfindlichkeit gegen Vitamin B1, B6 oder B12

410 Vitamin E 400 IE

AOV vegan caps***

268mg/400 I.E. Vitamin E (d-alpha-Tocopherol) in Olivenöl

1 x 1 Kaps./d**

Cave: Schwangerschaft/Stillzeit, Antikoagulanzien

Vitortho Liposomales Vitamin C***

200 mg Vitamin C/ml (Ascorbinsäure, Kaliumascorbat, Natriumascorbat)

1 bis 2 x 3 ml Lsg./d**

Cave: Schwangerschaft/Stillzeit, Antikoagulanzien, Nierensteine, Niereninsuffizienz, Eisen-Speicher- Erkrankungen

*beispielhafte Nennung ohne Anspruch auf Vollständigkeit (Stand Lauer-Taxe: 30.11.2018),
**lt. Herstellerangaben, ***nicht in der Lauer-Taxe, nur Direktbezug


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