31.10.2018

Bronchitis: Bebender Brustkorb

von Marcus Hanisch

Akute Entzündungen der Bronchialschleimhaut werden meist durch virale Infektionen hervorgerufen. Die Komplementär- und die orthomolekulare Medizin bieten viele Möglichkeiten, die Symptomatik rasch zu bessern.

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  • Vitamin C als Hochdosisgabe in Kombination mit weiteren Mikronährstoffen steigert die körpereigene Abwehr und kann eine sinnvolle Hilfe bei Beginn einer infektbedingten Bronchitis sein.
  • Dieses SOS-Programm sollte bei den ersten Symptomen einer beginnenden Atemwegserkrankung sofort eingeleitet und über mindestens vier aufeinanderfolgende Tage durchgeführt werden.
  • Anthroposophische Arzneimittel, Phytopharmaka und orthomolekulare Mikronährstoffe zeigen Synergieeffekte und erzielen gemeinsam ein sinnvolleres Nutzen-Wirkungs-Profil.

Die Erreger der Bronchitis, häufig Erkältungsviren, verbreitet sich effizient durch Tröpfcheninfektion, wobei eine saisonale Häufung zu beobachten ist. Als begünstigende Faktoren gelten Tabakrauch, kalt-feuchtes Wetter, Luftverschmutzung sowie ein geschwächtes Immunsystem. Sind Bakterien involviert, handelt es sich vielmehr um eine Sekundärinfektion. Daher muss eine unkomplizierte, akute Bronchitis nur selten mit Antibiotika behandelt werden. Im Vordergrund sollten die Linderung der Beschwerden, aber auch die Stärkung des Immunsystems stehen.

Zur Abgrenzung von verwandten Krankheitsbildern wie der Lungenentzündung, der Influenza oder der chronisch-obs- truktiven Lungenerkrankung (COPD) empfiehlt sich generell die Konsultation des Arztes, auch bei Symptomen, die über längere Zeit andauern. Die Vielfalt der Alternativmedizin erleichtert der PTA die Auswahl sinnvoller Ergänzungspräparate für eine rasche und nachhaltige Rekonvaleszenz bei den typischen Erstbeschwerden.

SOS-Programm

Zu den ersten Anzeichen einer aufkommenden Bronchitis zählen allgemeines Krankheitsgefühl, Heiserkeit wie auch Hustenreiz. Aus dem Bereich der orthomolekularen Medizin gilt als probate Empfehlung die Gabe von hoch dosiertem Vitamin C in Kombination mit Lactoferrin. Auch anthroposophische Arzneimittel und gezielte Ernährungsempfehlungen tragen dazu bei, die Beschwerden zu lindern.

Vitamin C und Lactoferrin

In den ersten sechs Stunden nach Auftreten der Symptome sollten 1000 Milligramm Vitamin C pro Stunde eingenommen werden (max. 6 g/d). Danach drei Mal täglich 1000 Milligramm an drei aufeinanderfolgenden Tagen, in Kombination mit zwei Mal täglich 400 Milligramm Lactoferrin. Vitamin C kann durch die Bildung von Interferonen die Zellen vor viralen Angriffen schützen und deren Vermehrung reduzieren. Der Vitamin-C-Bedarf in den Immunzellen steigert sich um ein Vielfaches in Folge der Virusinfektion, daher ist die Dosis entscheidend, sowie der Zusatz von Bioflavonoiden zur besseren Bioverfügbarkeit von Vitamin C.

Lactoferrin ist ein körpereigenes Enzym und natürlicher Bestandteil der Muttermilch. Im Rahmen der unspezifischen Immunabwehr geben neutrophile Granulozyten Lactoferrin an ihre Umgebung ab, das durch seine chemische Barrierefunktion antivirale und antibakterielle Wirkung entfalten kann. Aufreinigungsgrad und Reinheit entscheiden über die Wirkungsstärke und bestimmen den Preis.

Kuhmilchallergiker und Veganer-- Anstatt Lactoferrin kann das aus mehreren Glukosemolekülen aufgebaute Beta-1,3-Glucan in der Dosierung 500 bis 1000 Milligramm pro Tag empfohlen werden. Beta-1,3-Glucan, ein Bestandteil der Zellwände von Pilzen und Pflanzen, stimuliert die Aktivität von Makrophagen in Synergie mit der Hochdosis an Vitamin C.

Anthroposophische Arzneimittel

Für Kunden, die bevorzugt auf die bewährten Kräfte der anthroposophischen Medizin zurückgreifen, empfiehlt es sich, bei beginnender Bronchitis einmal täglich 25 bis 30 Meteoreisen Globuli velati in einem Glas Wasser aufzulösen und davon über eine Stunde schluckweise zu trinken. Während dieser Zeit sollte auf Genussmittel, wie Kaffee, Alkohol oder Nikotin verzichtet werden. Die Mischung aus Ferrum sidereum, Phosphorus und Quarz reguliert den Wärmehaushalt des Körpers insbesondere bei Kälteempfinden und stärkt die Abwehrkräfte.

Ernährungshinweise

Hier zeigen aktuelle Forschungsergebnisse einen unterstützenden Effekt anthocyanidinreicher Kost aus blauen sowie roten Früchten/Gemüsesorten auf den Krankheitsverlauf viraler Infektionen, während bei bakteriellen Infektionen der Verzicht auf Glukose die Überlebensrate der Bakterien reduziert und den körpereigenen Stoffwechsel auf die Verbrennung zelleigener Vorräte beschränkt. Denn bei Unterbrechung der Zufuhr exogener Kohlenhydrate stellt der Organismus auf die Gewinnung von Ketonkörpern aus eigenen Fettreserven um, die möglicherweise an der Neutralisationsreaktion von radikalen Sauerstoffspezies beteiligt sind. Dadurch wird die oxidative Stressbelastung der Zelle gesenkt, was wiederum die Reparatur- und Entgiftungsfunktion entlastet – die daraus resultierende Energiegewinnung kann der Rekonvaleszenz zugeführt werden.

Husten bekämpfen

An Bronchitis erkrankte Menschen belastet insbesondere zu Beginn ein trockener Reizhusten. Dieser kann im weiteren Verlauf der Erkrankung in produktiven Husten übergehen. Auch hier bieten sich komplementärmedizinische Behandlungsmöglichkeiten an.

Trockener Reizhusten

Gegen einen trockenen, quälenden Reizhusten stellt sich die Einnahme eines pflanzlichen Molekülkomplexes (Poliresin ®) bestehend aus Harzen, Saponinen, Polysacchariden und Flavonoiden als besonders hilfreich heraus. Die Harzfraktion aus Grindelie (Grindelia robusta) garantiert ausreichende Haftung auf der Schleimhautoberfläche und verbindet sich mit der Polysaccharidfraktion aus Spitzwegerich (Plantago lanceolata) zu einem Schutzfilm mit Barriereeffekt auf den Schleimhäuten im Hals- und Rachenbereich. Diese Mucoadhäsion vermindert das Anhaften von Krankheitserregern sowie die Freisetzung von Bradykinin als Entzündungsmediator in den oberen Atemwegen. Dadurch können der Hustenreiz gelindert und die Befeuchtung gefördert werden. Die Flavonoide aus der Strohblume (Helichrysum italicum) wirken darüber hinaus antientzündlich und antioxidativ. Der Honig unterstützt die reizmildernden Eigenschaften und sorgt für einen angenehmen Geschmack. Für Erwachsene stehen sowohl Lutschtabletten als auch ein Hustensaft zur Verfügung, für Kinder ab dem ersten Lebensjahr wird ein entsprechender Kindersaft empfohlen.

Homöopathika/Anthroposophika-- Hier schafft das Komplexmittel Roth’s RKT ® Classic Tropfen bei dem für eine Bronchitis typischen Kitzelhusten Erleichterung. Mit Honig verrührt können die wirksamen Bestandteile – unter anderem Ammonium bromatum, Drosera, Spongia – besser auf der Schleimhautoberfläche haftenbleiben, was die Wirkung potenziert.

Werden Globuli bevorzugt, darf die anthroposophische Mischung Archangelica comp. als Ergänzung zur Beruhigung des Hustenreizes, bei Heiserkeit und Stimmlosigkeit nicht unerwähnt bleiben. Kindern mit ständig wiederkehrenden broncho-pulmonalen Erkrankungen dient Roseneisen/Graphit Globuli velati als Roborans und idealer Begleiter durch Hort beziehungsweise Kindergarten – beide Arzneimittel können sinnvoll bei akuter Bronchitis im Wechsel verabreicht werden.

TIPP!

Raten Sie Kunden mit akuten Bronchitiden im Rahmen eines grippalen Infekts, sich nicht nur ausreichend Ruhe zu gönnen, sondern auch auf eine vitaminreiche Ernährung zu achten. Das trägt dazu bei, schneller wieder alltagsfit zu werden.

Produktiver Husten

Antientzündliche, krampflösende sowie sekretolytische Aktivität zeigt die rein pflanzliche Kombination (PHS Phytolibre) mit Extrakten aus Kurkumawurzel (Curcuma longa), Myrtenblättern (Myrtus communis), Thymianblüten (Thymus vulgaris), Zimtrinde (Cinnamomum verum) und Schwarzfichtennadeln (Picea mariana). Der besonders hohe Gehalt an ätherischen Ölen unterstützt den physiologischen Reinigungsmechanismus der Bronchien und befreit die Atemwege von Sekret bei akuten Prozessen wie auch bei chronischer Bronchitis. Der bereits bei der Indikation Reizhusten erwähnte Poliresin ®-Molekülkomplex hat sich ebenfalls bei produktivem Husten bewährt – ohne diesen zu unterdrücken, wird der Abtransport des Schleims begünstigt und damit die Regeneration beschleunigt.

Homöopathika/Anthroposophika-- Als Komplexmittel wirken die Pulmo Hevert Bronchialkomplex Tropfen durch das Bischofskraut (Ammi visnaga) auf die Bronchialmuskulatur entkrampfend, die Grindelie hilft gegen das Engegefühl in der Brust, und die Auszüge aus der roten Koralle (Corallium rubrum) normalisieren die Schleimproduktion. Die Anthroposophie rät bei produktivem Husten zu Bronchi Plantago Globuli velati, einer Komposition, die den anhaltenden Hustenreiz lindert und zugleich die Schleimlösung fördert.

Sonstige-- Zur allgemeinen Lungenstärkung sei der Kobert’sche Lungentee genannt, der seine antientzündliche, auswurffördernde und resistenzsteigernde Wirkung seit dem 19. Jahrhundert nicht eingebüßt hat. Die Mischung besteht aus drei kieselsäurehaltigen Heilpflanzen: Vogelknöterich (Polygonum aviculare), Hohlzahn (Galeopsis segetum) und Ackerschachtelhalm (Equisetum arvense). In den Wintermonaten empfiehlt es sich, den Tee in der Apotheke defekturmäßig herzustellen, sodass er immer vorrätig ist.

Sonstiges

Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen gelten als die unangenehmen Begleiterscheinungen einer Bronchitis im Rahmen eines grippalen Infektes. Nicht zuletzt bei multimorbiden und älteren Menschen gestaltet sich die Auswahl eines geeigneten Schmerzmittels, das keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln aufweist, als kompliziert. In diesen Fällen bietet die Natur mit dem altbewährten gelben Jasmin (Gelsemium sempervirens) ein vielseitiges Therapeutikum. Bei ausgezeichneter Verträglichkeit helfen Gelsemium comp. Globuli velati gegen die Kopf- und Gliederschmerzen sowie die lähmende Schwäche in Folge grippaler Infekte.

Gegen Schwäche

Weitere Beschwerden einer infektbedingten Bronchitis sind andauerndes Schwächegefühl, dem mit einem Taiga-Wurzel-Extrakt (Eleutherococcus senticosus) begegnet werden kann. Die Kommission E-Monografie beschreibt das Anwendungsgebiet der adaptogenen Pflanze als Tonikum zur Stärkung und Kräftigung bei Müdigkeits- und Schwächegefühl wie auch in der Rekonvaleszenz. Eine Zusatzempfehlung, verfügbar als Monopräparat oder in Verbindung mit weiteren leistungsstärkenden bzw. immunmodulierenden Pflanzenextrakten, die helfen soll, rasch wieder auf die Beine zu kommen.

Aus dem OTC-Sortiment*

Produktname

Hauptwirkstoffe

Dosierung

Hinweise

Orthica Super C Complex Tabletten

1000 mg Vitamin C

600 mg Citrus-Extrakt (35 % Bioflavonoide)

u. a.

1 x 1 Kps./d**

Sofortmaßnahme, Cave: Schwangerschaft/

Stillzeit, Antikoagulanzien, Nierensteine, Niereninsuffizienz, Eisen-Speicher-Erkrankungen, Kinder < 12 J.

AOV 1137 Lactoferrin***

400 mg Lactoferrin

2 x 1 Kps. über 4 d**

Sofortmaßnahme, Cave: Schwangerschaft/

Stillzeit, Kuhmilchallergie, Veganer

L’Ferrin artgerecht***

150 mg Lactoferrin NFQ aus Kuhmilch (patentierte Aufreinigungstechnologie)

2 x 1 Kps./d über mind. 4 d

Sofortmaßnahme, Cave: Schwangerschaft/

Stillzeit, Kuhmilchallergie, Veganer

Beta-Glucan Kapseln

500 mg Beta-Glucan

2 x 1 Kps./d über mind. 4 d**

Sofortmaßnahme, Cave: Schwangerschaft/

Stillzeit, Pilzallergie, Kinder < 12 J.

Meteoreisen Globuli velati

Ferrum sidereum aquos. D11

Quarz aquos. D11

Phosphorus D5

1 x tgl. 25 – 30 Glob. in 1 Glas Wasser auflösen über 1 h schluckweise trinken**

Sofortmaßnahme, während der Einnahme auf Genussmittel verzichten

Archangelica Comp. Globuli

Pyrit D2

Salvia officinalis ferm Ø

Angelica archangelica e radice ferm D2

Argentum nitricum aquosum D14

Hyosyamus ex herba ferm D3

Kinder < 6 J. 1 – 3 x tgl. 3 – 5 Glob.

Erwachsene, Kinder > 6 J. 1 – 3 x tgl. 5 – 10 Glob.**

trockener Reizhusten

Roseneisen/Graphit Globuli

Rosa ferm cum ferro D2

Graphites aquos. D14

Kinder < 6 J. 2 –4 x tgl. 3 – 5 Glob.

Erwachsene und Kinder > 6 J. 2 – 4 x tgl. 5 – 10 Glob.**

Kinder mit wiederkehrenden broncho-pulmonalen Erkrankungen

für Säuglinge Glob. in etwas Wasser oder ungesüßtem Tee auflösen

Grintuss Erwachsene mit Poliresin® Hustensaft

Bienenhonig

Poliresin-Molekülkomplex (Grindelien, Spitzwegerich, Strohblume, ätherische Öle aus Eukalyptus, Sternanis sowie Zitrone)

2 – 4 x tgl. 10 ml**

trockener Reizhusten

PHS Phytolibre***

50 mg Curcuma longa

48 mg Thymus vulgaris

52 mg Cinnamomum zeylan

36 mg Picea mariana

44 mg Myrtus communis

4 Kps./d (1 – 2 – 1)**

produktiver Husten, Cave: Schwangerschaft/

Stillzeit, Allergie auf einen der Bestandteile

Roths RKT® Classic Tropfen

Ammonium bromatum D4, Drosera D2, Spongia D5 u. a.

1 – 3 x tgl. je 5 Tr.**

Cave: Schwangerschaft/Stillzeit, Kinder < 12 J., Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile, Schilddrüsenerkrankungen

Pulmo Hevert Bronchialcomplex Tropfen

Ammi visnaga Ø

Corallium rubrum D8

Grindelia robusta D4 u. a.

bis zu 12 x tgl. 5 – 10 Tr., Kinder nach Anweisung des Arztes**

Cave: Schwangerschaft/Stillzeit, Kinder < 12 J., UV-Strahlung, Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile

Kobert’scher Lungentee***

75 g Herba Equiseti (Ackerschachtelhalm)

150 g Herba Polygoni (Vogelknöterich)

50 g Herba Galeopsidis (Hohlzahn)

4 Tl. mit 6 Tassen Wasser mischen, auf 3 Tassen einkochen, 1 Monat 3 Tassen/d trinken

Cave: Schwangerschaft/Stillzeit, Kinder < 12 J., Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile

Gelsemium comp. Globuli

Bryonia cretica ferm D2

Gelsemium e radice ferm D2/D14

Vivianit D7

Kinder < 6 J. bis 2 x tgl. 3 – 5 Glob.

Erw., Kinder > 6 J. bis 2 x tgl. 5 – 10 Glob.**

für Säuglinge Glob. in Wasser oder ungesüßtem Tee lösen

Orthica® Weerstand Kuur Abwehrkur Kapseln

170 mg Andrographis paniculata Extrakt (6 % Andrographolide)

60 mg Eleutherococcus senticosus Extrakt

3 x 2 Kps./d für 5 d als Stoßtherapie bei den ersten Anzeichen einer beginnenden Erkältung**

Cave: Schwangerschaft/Stillzeit, Kinder < 12 J., Bluthochdruck, Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile

Pure Encapsulations® Energy Xtra Kapseln

200 mg Withania somnifera Extrakt

200 mg Panax ginseng Extrakt

125 mg Taigawurzel Extrakt

100 mg Rosenwurz Extrakt

2 x 1 Kps./d**

Cave: Schwangerschaft/Stillzeit, Kinder < 12 J., Bluthochdruck, Schilddrüsenerkrankungen, Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile

*beispielhafte Nennung ohne Anspruch auf Vollständigkeit (Stand Lauer-Taxe: 08.10.2018), **laut Herstellerangaben, ***nicht in der Lauer-Taxe, nur Direktbezug/Rezeptur


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