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GeloProsed®: Die Erkältung im Griff

Nach der Einnahme von GeloProsed® verspüren viele Apothekenkunden mit Erkältung bereits innerhalb von 30 Minuten eine Wirkung und können ihren Alltag trotz Infekt gut bewältigen.

29.09.2025

Gelo Content Hub Box 7

Kunden mit Erkältung* profitieren bei der Anwendung von GeloProsed® von einer schnellen Symptomlinderung, das zeigte eine apothekenbasierte, nicht interventionelle Beobachtungsstudie1, an der sich 450 Erkältungspatienten beteiligt haben: Bei 81% der Patienten trat die Wirkung innerhalb von 20-30 Minuten ein. Etwa Dreiviertel der Befragten konnten nach der Anwendung von GeloProsed® ihren Alltag trotz Erkältung gut bewältigen und gaben an, dass ihre Erkältungssymptome* nach der Einnahme deutlich reduziert waren.  

GeloProsed® kombiniert zwei bewährte Wirkstoffe: 

  • Paracetamol wirkt als nicht-opioides Analgetikum schmerzlindernd und fiebersenkend. Es reduziert typische erkältungsbedingte Beschwerden wie Kopf-, Glieder- und Halsschmerzen.
  • Phenylephrin ist ein direkt wirkendes Sympathomimetikum. Es verengt die Blutgefäße in der Nasenschleimhaut und wirkt dadurch abschwellend– die Nasenatmung wird wieder erleichtert. Ein wichtiger Vorteil: Da Phenylephrin hydrophil ist und die Blut-Hirn-Schranke nicht überwinden kann2, sind für diesen Wirkstoff keine zentralnervösen Effekte und somit auch keine Beeinträchtigungen der Fahrtüchtigkeit bekannt. 

Beratungswissen 

Für die Anwendung von GeloProsed® gilt: Je nach Bedarf 1–3 Beutel pro Tag einnehmen, wobei zwischen den Einnahmen ein Abstand von 4–6 Stunden liegen sollte. Den Beutelinhalt direkt auf die Zunge geben; er löst sich dort auf und kann ohne Flüssigkeit geschluckt werden – praktisch für unterwegs oder in Arbeitssituationen. GeloProsed® ist für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren geeignet. Auch Leistungssportler können GeloProsed® bedenkenlos verwenden, da die enthaltenen Wirkstoffe nicht auf der Verbotsliste der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) stehen3. Bei anhaltenden oder sich verschlechternden Symptomen wird nach 3 Tagen sollte der Arzt aufgesucht werden. 

Zusatztipp für Ihre Kunden 

Empfehlen Sie Ihren Kundinnen und Kunden eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sowie regelmäßige Erholungspausen und genügend Schlaf, um die Abwehrkräfte zu unterstützen.

Erkältungen kommen nie gelegen – schon gar nicht, wenn Ausfall in Familie oder Beruf keine Option ist. Empfehlen Sie GeloProsed® für schnelle, verlässliche Symptomlinderung – als alltagsfreundliches Direktpulver und ohne bekannten Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit. 

 

1 Wittig (2013).  GeloProsed® Pulver im Alltag. Pharmazeutische Zeitung 158 (48)
2 Fachinformation GeloProsed®, aktueller Stand 
3 Nationale Anti Doping Agentur Deutschland (NADA): Verbotene Substanzen und Methoden. URL: https://www.nada.de/medizin/im-krankheitsfall/verbotene-substanzen-und-methoden/ (zuletzt aufgerufen am 04.09.25) 

*Zur Linderung von Erkältungssymptomen wie Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen und Fieber, die in Verbindung mit angeschwollener Nasenschleimhaut auftreten.

Pflichttext: GeloProsed®. Zus.-Setz.: 1 Btl. (1.635 mg) enth. 1.000 mg Paracetamol, 12,2 mg Phenylephrinhydrochlorid. Sonst. Bestandt. je Btl.: 20,0 mg Aspartam u. 23,8 mg Natrium, Ascorbinsäure, Xylitol, Ethylcellulose, Natriumcarbonat, Weinsäure, Magnesiumcitrat, Aspartam, Magnesiumstearat u. Cassis-Aroma. Anw.: Z. Linderung d. Symptome v. Erkältungskrankheiten u. grippalen Infekten, w. Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen u. Fieber, wenn diese m. einer Anschwellung d. Nasenschleimhaut einhergehen. F. Erw., ält. Patienten u. Jugendl. ab 12 Jahren. Ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden, als in der Packungsbeilage vorgegeben! Gegenanz.: Überempfindlichk. gegen Paracetamol, Phenylephrin od. einen d. sonst. Bestandt., schwere koronare Herzkrankh., Hypertonie o. Phäochromozytom, Hyperthyreose, Patienten, d. m. einem MAO-Hemmer behandelt werden o. b. denen eine Behandl. m. einem MAO-Hemmer v. weniger als 2 Wochen beendet wurde, stark eingeschr. Leberfunktion, Alkoholabusus, Schwangerschaft/Stillzeit. Nebenwirk.: Störungen d. Blutzusammensetzung einschließl. Störungen d. Thrombozyten, Agranulozytose, Leukopenie, Thrombozytopenie, hämolyt. Anämie, Panzytopenie, Pruritus, Schwitzen, Purpura, Angioödem, schwere Hautreaktionen, Allerg. o. Überempfindlichkeitsreaktionen einschließl. Hautausschlägen, Urtikaria, anaphylaktische Reaktion, Bronchospasmus, pathologische Leberfunktion (Anstieg d. hepatischen Transaminasen), Leberversagen, Lebernekrose, Ikterus, interstitielle Nephritis nach längerer Anw. höherer Dosen Paracetamol, sterile Pyurie, Larynxödem, anaphylaktischem Schock, Anämie, Veränderungen d. Leber u. Hepatitis, Veränderungen d. Nieren (schwerwiegende Niereninsuffizienz, Hämaturie, Anurie), gastrointestinalen Wirkungen u. Schwindel, Schlaflosigkeit, Nervosität, Tremor, Angstzustände, Ruhelosigkeit, Verwirrtheit, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Tachykardie, Palpitationen; Blutdruckanstieg, Anorexie, Übelk. u. Erbrechen. Kinder: Es ist davon auszugehen, d. Häufigk., Art u. Schweregrad v. Nebenw. b. Kindern über 16 Jahren denen b. Erw. entsprechen. Enth. Aspartam u. Natriumcarbonat. Pohl-Boskamp, Hohenlockstedt (6)

 

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