30.01.2020

Kinderkrankheiten: Heißer Kopf und Grummelbauch

von Petra Schicketanz

Eltern nehmen gern den Rat der PTA in Anspruch, wenn dem Nachwuchs etwas fehlt. Dabei muss klar differenziert werden, ob eine Selbstmedikation möglich ist oder nicht. Die zertifizierte Fortbildung frischt Beratungswissen auf.

© LeManna / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell)


  • Üblicherweise sollte Fieber erst ab 39 Grad Celsius angegangen werden mit Wadenwickeln oder fiebersenkenden Mitteln.
  • Eitrige Infektionen im Schädelbereich können sich auf tiefer gelegene Gewebe ausbreiten wie Knochen oder andere Organe.
  • Eine Mumpsinfektion ist nicht auf die Ohrspeicheldrüse beschränkt, sondern kann auf andere Drüsen des Körpers übergreifen wie Schilddrüse, Bauchspeicheldrüse oder Hoden.
  • Kinderkrankheiten wie Masern, Scharlach, Windpocken oder Röteln sind nicht generell harmlos, sondern können zu schweren Komplikationen führen.

Kinder durchlaufen viele akute Erkrankungen. Zu einer kompetenten Beratung in der Apotheke gehört es nicht nur, die Krankheitsbilder zu kennen und das passende Medikament in der altersentsprechenden Darreichungsform und Dosierung ausfindig zu machen, das obendrein auch den Vorstellungen der Eltern hinsichtlich der Neigung zu Schul- oder Alternativmedizin entspricht. Ein verantwortungsvoller Umgang mit der Thematik beinhaltet immer...

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