30.09.2015

Naturheilkunde: Pfeiffersches Drüsenfieber

von Sylvia Dauborn und Petra Schicketanz

Häufig werden Halsentzündung, Fieber, Kopfschmerzen und Lymphknotenschwellung als harmlose Erkältung abgetan. Treten jedoch Komplikationen auf oder häufen sich die Rezidive, könnte das Pfeiffersche Drüsenfieber für diese Symptome verantwortlich sein.

Das Pfeiffersche Drüsenfieber ist nach dem deutschen Kinderarzt Emil Pfeiffer benannt und wird auch als infektiöse Mononukleose bezeichnet. Auslöser ist das Epstein-Barr-Virus (EBV oder HH4, Humanes Herpesvirus 4), das zur Gruppe der Herpesviren gehört. Das einzige Erregerreservoir liegt im Menschen. Die Übertragung erfolgt über Tröpfcheninfektion.
Vor allem bei Kindern verläuft die Infektion oft...

Jetzt kostenlos registrieren und weiterlesen.


Jetzt registrieren


Bereits registriert? Anmelden

Dieser Artikel ist nur für registrierte Nutzer sichtbar

Bitte loggen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Ihrem Passwort ein oder registrieren Sie sich kostenlos.


Artikel teilen

Apotheke und Marketing

APOTHEKE + MARKETING wendet sich an das Fachpersonal in der öffentlichen Apotheke, wobei die Website insbesondere auf das berufliche Informationsbedürfnis des Apothekers eingeht.

www.apotheke-und-marketing.de

Springer Medizin

Springermedizin.de ist das Fortbildungs- und Informationsportal für Ärzte und Gesundheitsberufe, das für Qualität, Aktualität und gesichertes Wissen steht. Das umfangreiche CME-Angebot und die gezielte Berichterstattung für alle Fachgebiete unterstützen den Arbeitsalltag.

www.springermedizin.de

Newsletter

Mit unserem Newsletter erhalten Sie Fachinformationen künftig frei Haus – wöchentlich und kostenlos.