30.01.2021

Neurodermitistherapie: Mehr als cremen

von Dr. Claudia Bruhn

In naher Zukunft könnte die Beratungskompetenz der PTA bei Neurodermitis mehr denn je gefragt sein. Denn nach Dupilumab und Baricitinib wird die Zulassung weiterer systemischer Wirkstoffe erwartet.

© leadenpork / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen)


  • Die Neurodermitis ist eine chronische oder chronisch-rezidivierende, nicht ansteckende entzündliche Hauterkrankung.
  • Hauptsymptom ist trockene Haut mit starkem Juckreiz und Ekzemen.
  • Zur Behandlung wird ein Stufenschema empfohlen aus topischer Basistherapie, topischen/oralen Glukokortikoiden, Calcineurininhibitoren, systemischen Immunmodulatoren.
  • Konsequente Basispflege und die Vermeidung von Provokationsfaktoren erfolgt in allen Stadien.
  • In Zukunft werden systemische Therapeutika, die gezielt das Entzündungs- geschehen in der Haut beeinflussen, an Bedeutung gewinnen.

Neurodermitis (atopische Dermatitis, atopisches Ekzem) ist eine chronische oder chronisch-rezidivierende, nicht ansteckende entzündliche Hauterkrankung. Die Angaben zu ihrer Häufigkeit sind unterschiedlich, doch eines scheint sicher: Kinder sind häufiger betroffen als Erwachsene. Während in Deutschland zwischen zwei und vier Prozent der Erwachsenen erkrankt sind, liegt der Anteil bei Jugendlichen im Alter zwischen...

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