Apotheken für Austauschpraktikum gesucht

(kib) Eine Berufsfachschule aus Extremadura sucht über Erasmus+ deutsche Apotheken, in denen spanische PTA-Auszubildende ein etwa sechswöchiges Praktikum absolvieren können.

23.03.2026

Frau bezahlt in einer spanischen Apotheke mit Karte
© Foto: unai / stock.adobe.com
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Das EU-Programm Erasmus+ fördert Mobilität in der Berufsbildung und übernimmt die wesentlichen Kosten. Abgedeckt sind in aller Regel Reise- und Aufenthaltskosten der Teilnehmenden sowie organisatorische Aufwendungen.

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Für die aufnehmenden Apotheken entstehen dadurch meist keine direkten finanziellen Belastungen. Ihre Aufgabe liegt vor allem in der fachlichen Betreuung und der Integration der Gäste in den Betriebsalltag.

Einblicke in die Apotheke

Die Praktikantinnen und Praktikanten sollen für etwa sechs Wochen in der Apotheke hospitieren, betriebliche Abläufe kennenlernen und die Unterschiede zwischen den Ausbildungssystemen beider Länder verstehen.

Eigenständiges pharmazeutisches Arbeiten ist dabei nicht vorgesehen, berichtet Michale van den Heuvel von der Apothekengewerkschaft Adexa über das Austauschprogramm.

Deutschkenntnisse auf Einstiegsniveau

Die angehenden PTA aus Spanien sprechen hauptsächlich ihre Muttersprache und verfügen über Deutschkenntnisse auf Einstiegsniveau (Level 1). Ideal wäre daher ein Apothekenteam, in dem Kolleginnen oder Kollegen etwas Spanisch sprechen.

Ebenso wäre es wünschenswert, wenn sie sich um die Gäste auch nach Feierabend ein wenig kümmern, beispielsweise durch gemeinsame Aktivitäten wie eine Stadtführung.

Interessierte Apotheken finden weitere Informationen auf der Webseite des Programms Erasmus+.

 

Quelle: Adexa

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