Erkältung | Anzeige

Erkältung: Erst Schnupfen, dann Husten?

Obere und untere Atemwege bilden eine funktionelle und anatomische Einheit und sollten im Fall eines akuten Infekts auch von Beginn an gemeinsam behandelt werden.

29.01.2026

Gute Frage gute Antwort GeloMyrtol 2-26
© Foto: Pohl-Boskamp

Gute Frage

PTA Pia Schön, langjährige PTA in einer großen Apotheke, hat es im Apothekenalltag häufig mit Fragen wie diesen zu tun.

1. Wie kommt es, dass ich zusätzlich zur verstopften Nase auch noch Husten habe?

2. Was kann ich tun, um wieder befreit atmen zu können?

Online: Gute Frage - PB GeloMyrtol forte


© Foto: Pohl-Boskamp

Gute Antwort

Dr. med. vet. Ronja Burmeister ist unter anderem für das Produkt GeloMyrtol® forte in der Abteilung Medizinische Wissenschaft bei Pohl-Boskamp verantwortlich.

Antwort 1: Kommt es zu einem akuten Atemwegsinfekt, ist die Selbstreinigung der Atemwege geschädigt, zähflüssig werdendes Sekret samt anhaftender Erreger wird nicht mehr so gut abtransportiert und es entstehen typische Symptome wie eine verstopfte Nase. Läuft der Schleim dann den Rachen hinunter, entwickelt sich Husten. Kann der Körper dem Infekt nicht ausreichend entgegensteuern, folgt eine Bronchitis.

Antwort 2: Eine sinnvolle Maßnahme, damit sich der Infekt nicht ausweitet, ist die frühzeitige Wiederherstellung der Selbstreinigung der Atemwegsschleimhaut mit GeloMyrtol® forte. Durch das Spezialdestillat wird die Aktivität der Flimmerhärchen gesteigert, der Schleim verflüssigt und die anhaftenden schädlichen Viren und Bakterien besser abtransportiert1,2,3,4. Die Symptome werden gelindert und die Krankheitsdauer verkürzt.

GeloMF


© Foto: Pohl-Boskamp

Quellen:
1App EM. In: Entzündliche Erkrankungen des Bronchialsystems. Springer; 2000:27-53. 2Beuscher N, et al. Gesellschaft für Phytotherapie; 1997. 3Begrow F, et al. Advances in therapy. 2012;29(4):350-358. 4Lai Y et al. American journal of rhinology & allergy. 2014;28(3):244-248.

 

Pflichttext GeloMyrtol® forte. Zus.-Setz.: 1 magensaftresist. Weichkps. enth. 300 mg Destillat aus einer Mischung v. rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl u. rektifiziertem Zitronenöl (66:32:1:1). Sonst. Bestandt.: Raffiniertes Rapsöl, Gelatine, Glycerol 85 %, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Hypromelloseacetatsuccinat, Triethylcitrat, Natriumdodecylsulfat, Talkum, Dextrin, Glycyrrhizinsäure, Ammoniumsalz. Anw.: Zur Schleimlösung u. Erleichterung des Abhustens b. ak. u. chron. Bronchitis. Zur Schleimlösung b. Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Zur Anw. b. Erwachsenen, Jugendlichen u. Kindern ab 6 Jahren. Gegenanz.: Nicht anwenden b. entzündl. Erkr. i. Bereich Magen-Darm u. d. Gallenwege, schweren Lebererkr., bek. Überempfindlichkeit gg. einen d. Bestandt. des Arzneim., b. Säuglingen u. Kindern unter 6 Jahren. Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, Schwangerschaft/Stillzeit: Anwendung nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt. Nebenwirk.: Magen- o. Oberbauchschmerzen, allergische Reakt. (wie Atemnot, Gesichtsschwellung, Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz), Entzündung der Magenschleimhaut o. der Darmschleimhaut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall o. andere Verdauungsstörungen, Geschmacksveränderungen, Kopfschmerzen o. Schwindel, In-Bewegung-Setzen v. vorh. Nieren- u. Gallensteinen, schwere anaphylaktische Reakt. Enth. Sorbitol. Pohl-Boskamp, Hohenlockstedt (11)

 

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