Grippeimpfstoff jetzt vorbestellen

(kib) Wer als Arztpraxis oder impfende Apotheke für die kommende Grippesaison noch keinen Impfstoff bestellt hat, sollte dies bis zum 31. März tun, rät das Paul-Ehrlich-Institut. Aktuell wichen die vorbestellten Impfstoffdosen deutlich vom ermittelten Bedarf ab. Das könne zu Engpässen führen.

19.03.2024

Frau wird in der Apotheke geimpft
© Foto: ABDA
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Für eine bedarfsgerechte Planung und vor dem Hintergrund der mehrmonatigen Herstellung der Grippe-Impfstoffe ist es entscheidend, dass die Bestellungen für die Grippe-Impfstoffe bereits im März dieses Jahres abgeschlossen werden, heißt es in einer Mitteilung des Paul-Ehrlich-Instituts.

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 Vor dem 31. März bestellen

Dieser zufolge weichen die aktuell vorbestellten Impfstoffdosen signifikant vom ermittelten Bedarf ab, was zu möglichen Einschränkungen der Impfstoffverfügbarkeit führen könnte.

Dies betrifft sowohl Standarddosis- als auch insbesondere Hochdosis-Impfstoffe. Das Paul-Ehrlich-Institut erinnert daher alle Ärztinnen und Ärzte sowie Apothekerinnen und Apotheker daran, ihre Bestellungen noch vor dem 31.03.2024 abzugeben, um eine ausreichende Versorgung mit Grippe-Impfstoffen für die kommende Saison sicherzustellen.

Quelle: Paul-Ehrlich-Institut

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