Im Winter auf UV-Schutz achten

(kib) Sonnencreme und Sonnenbrille gehören beim Ausflug in die Berge auch im Winter mit ins Gepäck. Darauf weist das Bundesamt für Strahlenschutz hin.

02.02.2026

Junge Frau mit Mütze sonnt sich vor winterlichem Hintergrund.
© Foto: leszekglasner / stock.adobe.com
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In der Regel braucht man sich in der dunklen Jahreszeit um den UV-Schutz in Deutschland keine Gedanken machen, erklärt die Behörde. Denn die UV-Strahlung ist weniger intensiv als im Sommer. Doch mit der Höhe über dem Meeresspiegel nimmt die UV-Strahlung zu. Zusätzlich reflektiert frisch gefallener Schnee bis zu 90 Prozent der UV-Strahlung. Zusammengenommen kann das in den Bergen zu einer hohen UV-Intensität führen, vor der man sich schützen sollte.

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Für Gesicht, Lippen und andere unbedeckte Hautstellen sollte die Sonnencreme mindestens den Lichtschutzfaktor 30 haben, besser 50 oder 50+, rät die Behörde daher. Die Creme sollte vor UV-B- und UV-A-Strahlung schützen und etwa 20 bis 30 Minuten vor dem Aufenthalt im Freien aufgetragen werden. Nachcremen ist nach spätestens zwei Stunden angesagt.

UV400 schützt Augen

Auch die Augen müssen geschützt werden. Bei der Wahl der richtigen Sonnenbrille hilft die Kennzeichnung. UV400 bedeutet, dass die Gläser einer Sonnenbrille die UV-Strahlung vollständig blocken.

Darüber hinaus soll eine Sonnenbrille das Auge gut umschließen. Für Freizeitaktivitäten im Schnee ist dies lauf Bundesamt für Strahlenschutz besonders wichtig. Ski- und Gletscherbrillen, die diese Voraussetzungen erfüllen, sind hier die richtige Wahl.

Quelle: Bundesamt für Strahlenschutz

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