Krebsprävention stärken

(kib) Was braucht es, damit Krebsprävention greifen kann? Diese Frage diskutierten 40 Fachleute aus verschiedenen Disziplinen beim ersten Nationalen Krebspräventionsgipfel Mitte Juni in Berlin. Das Ergebnis sind fünf konkrete Handlungsempfehlungen. Diese stellten die Deutsche Krebshilfe und das Deutsche Krebsforschungszentrum nun vor.

27.11.2025

Frau im rosafarbenen T-Shirt und mit rosafarbener Schleife -  einem internationalen Symbol, durch das Solidarität mit Frauen zum Ausdruck gebracht wird, die an Brustkrebs erkrankt sind oder waren.
© Foto: Maria Vitkovska / stock.adobe.com
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Die Forderungen des Positionspapiers richten sich unter anderem an politisch Verantwortliche. Sie lauten:

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  1. Prävention ressort- und politikfeldübergreifend als Querschnittsaufgabe verankern.
  2. Mehr Austausch und Vernetzung zwischen Wissenschaft, Praxis, Politik und Zivilgesellschaft schaffen.
  3. Verhältnisprävention gesetzgeberisch deutlich stärker nutzen, etwa im Zusammenhang mit Tabak, Alkohol oder Zucker.
  4. Schulen systematisch in die Prävention einbeziehen.
  5. Den Zugang zu Prävention niedrigschwellig und zielgruppengerecht gestalten.

Um die Fortschritte in diesem Bereich zu dokumentieren, soll der Nationale Krebspräventionsgipfel als Format fortgeführt werden und künftig einmal jährlich stattfinden.

Tipps für Ihre Kunden

Schon jetzt können Sie Kundinnen und Kunden bei einem krebspräventiven Lebensstil unterstützen, beispielsweise mit Tipps zur Ernährung. Weisen Sie zudem auf die Website krebspraevention.de hin. Hier ist verständlich erklärt, was zum Beispiel Krebsprävention bedeutet, wie jeder sein Krebsrisiko senken und Krebs frühzeitig erkennen kann.

Quelle: Deutsche Krebshilfe

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