Krebsprävention stärken
Die Forderungen des Positionspapiers richten sich unter anderem an politisch Verantwortliche. Sie lauten:
- Prävention ressort- und politikfeldübergreifend als Querschnittsaufgabe verankern.
- Mehr Austausch und Vernetzung zwischen Wissenschaft, Praxis, Politik und Zivilgesellschaft schaffen.
- Verhältnisprävention gesetzgeberisch deutlich stärker nutzen, etwa im Zusammenhang mit Tabak, Alkohol oder Zucker.
- Schulen systematisch in die Prävention einbeziehen.
- Den Zugang zu Prävention niedrigschwellig und zielgruppengerecht gestalten.
Um die Fortschritte in diesem Bereich zu dokumentieren, soll der Nationale Krebspräventionsgipfel als Format fortgeführt werden und künftig einmal jährlich stattfinden.
Tipps für Ihre Kunden
Schon jetzt können Sie Kundinnen und Kunden bei einem krebspräventiven Lebensstil unterstützen, beispielsweise mit Tipps zur Ernährung. Weisen Sie zudem auf die Website krebspraevention.de hin. Hier ist verständlich erklärt, was zum Beispiel Krebsprävention bedeutet, wie jeder sein Krebsrisiko senken und Krebs frühzeitig erkennen kann.
Quelle: Deutsche Krebshilfe