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Kytta® Schmerzsalbe – Pflanzliche Schmerztherapie

Bei akuten Rückenschmerzen und Kniegelenkschmerzen ist eine lokal wirksame Therapie häufig die erste Wahl. Neben synthetischen Schmerzmitteln stehen auch wirksame pflanzliche Optionen zur Verfügung.

11.05.2026

Kytta
© Foto: shutterstock ID 287673452

Erste Anlaufstelle bei Kniegelenkschmerzen, akuten Rückenschmerzen sowie Verstauchungen, Prellungen und Zerrungen ist häufig die Apotheke. Der PTA kommt hier die Aufgabe zu, dem Schmerzpatienten eine individuell passende Beratung anzubieten. Neben topischen und oralen synthetischen Schmerzmitteln mit Wirkstoffen aus der Gruppe der nicht steroidalen Antirheumatika (NSAR) gibt es wirksame topische, pflanzliche Optionen.

Wirkprinzip & Wirksamkeit

Als topische Behandlung wirkt Kytta® Schmerzsalbe schnell und effektiv1. Denn Kytta® Schmerzsalbe enthält den pflanzlichen Wirkstoff Beinwellwurzel-Extrakt. Dieser hemmt entzündungsauslösende Marker bereits zu Beginn der Entzündung und unterstützt so eine schnelle Schmerzlinderung2. Die Wirksamkeit der Kytta® Schmerzsalbe ist klinisch belegt. Sie wirkt ebenso schmerzlindernd wie ein 1,16-%iges Diclofenac-Gel3.

Anwendungsgebiete

  • Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen nach Sport- und Unfallverletzungen
  • Akute Rückenschmerzen
  • Schmerzen und Schwellungen bei Kniegelenksarthrose
  • geeignet für Erwachsene und Jugendliche, sowie für Kinder ab 8 Jahren

Verträglichkeit

Kytta® Schmerzsalbe ist gut verträglich und weist keine bekannten Wechselwirkungen auf – auch nicht bei gleichzeitiger Einnahme von NSAR4. Damit ist sie besonders geeignet für ältere Patient:innen mit Polymedikation.

Anwendung

Kytta® Schmerzsalbe wird bei Erwachsenen drei- bis viermal täglich auf das betroffene Hautareal aufgetragen (ca. 6 cm Salbenstrang entspr. ca. 2 g Salbe) und einmassiert.

Bei akuten Rückenschmerzen kann es dreimal täglich ein 12 cm langer Salbenstrang sein.

Für Kinder ab 8 Jahren und Jugendliche gilt: zwei bis dreimal täglich einen 4 bis 6 cm langen Salbenstrang auftragen.

Kytta® Schmerzsalbe


© Foto: P&G WICK Pharma

Mehr Infos: Das Beratungsgespräch in der Apotheke bei Schmerzen und Schwellungen

Quellen

1Giannetti BM, et al. Br J Sports med 2010; 44:637-641. Studie an Patienten mit akutem Rückenschmerz; 2Seigner et al. Frontiers in Pharmacology 2019;10:289; 3Predel H-G, et al. „Schmerzreduktion bei Sprunggelenksverstauchungen im klinischen Vergleich mit einem Diclofenac-N-Ethylethanamin Gel.“ Phytomedicine, 2005;12:707-14; 4Fachinformation Kytta Schmerzsalbe. Stand 2023

Pflichttext
Bezeichnung: Kytta® Schmerzsalbe. Wirkstoff: Beinwellwurzel-Fluidextrakt. Zusammensetzung: 100 g Creme enthalten 35,0 g Beinwellwurzel, Fluidextrakt (1:2) mit Ethanol 60 Vol.-%. Sonstige Bestandteile: 2-Phenoxyethanol-[butyl, ethyl, methyl, (2-methylpropyl), propyl] (4-hydroxybenzoat), Natriumhydroxid, PPG-1-PEG-9 Lauryl Glycol Ether, Cetylstearylalkohol, Glycerolmonostearat, Natriumdodecylsulfat, Erdnussöl, gereinigtes Wasser, Lavendelöl (enthält Limonen, Linalool), Fichtennadelöl (enthält Limonen), weitere Duftstoffe als Bestandteile des Parfümöl Spezial PH (enthält u. a. Benzylalkohol, Benzylbenzoat, Citral, Cumarin, Eugenol, Geraniol, Farnesol, Citronellol, Hydroxycitronellal, Limonen und Linalool). Anwendungsgebiete: Erwachsene: Zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen und Schwellungen bei Kniegelenksarthrose degenerativen Ursprungs; akuten Myalgien im Bereich des Rückens; Verstauchungen, Prellungen und Zerrungen nach Sport- und Unfallverletzungen. Kinder ab 8 Jahren und Jugendliche: Zur äußerlichen Behandlung von Verstauchungen, Prellungen und Zerrungen nach Sport- und Unfallverletzungen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegenüber einem der Inhaltsstoffe. Nicht auf geschädigter Haut, offenen Wunden, Schleimhäuten, Augen. Kinder unter 8 Jahren. Nebenwirkungen: Häufigkeit nicht bekannt: Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: lokale Hautreaktionen wie z. B. Kontaktdermatitis, Ekzeme, Schmerzempfindungen und Brennen auf der Haut, Juckreiz, Rötungen sowie Hautausschläge (z. B. in Form von Bläschen); Erkrankungen des Immunsystems: lokale Überempfindlichkeitsreaktionen am Applikationsort, systemische Überempfindlichkeitsreaktionen in Form von Urticaria, sowie Angioödemen, Überempfindlichkeitsreaktionen des Magen-Darm-Traktes (z. B. Übelkeit, Bauchschmerzen), der Augen (z. B. allergische Konjunktivitis), der Atemwege (z. B. allergische Rhinitis, erschwerte Atmung und Spasmen) oder des Herz-Kreislaufsystems (z. B. Blutdruckabfall, Herzrasen). Allergische Reaktionen durch folgende Inhaltsstoffe: Butyl-, Ethyl-, Methyl-, 2-Methylpropyl- und Propyl- 4-hydroxybenzoat (Parabene), Erdnussöl, Parfümöl Spezial PH, Benzylalkohol. Brennendes Gefühl bei geschädigter Haut durch Alkohol (Ethanol). Warnhinweis: Enthält 77 mg Alkohol (Ethanol) pro 1 g Creme. Enthält Erdnussöl, Butyl-, Ethyl-, Methyl-, 2-Methylpropyl- und Propyl- 4-hydroxybenzoat (Parabene), Cetylstearylalkohol, Natriumdodecylsulfat, Duftstoff (Parfümöl) mit Benzylalkohol, Benzylbenzoat, Citral, Cumarin, Eugenol, Geraniol, Farnesol, Citronellol, Hydroxycitronellal, Limonen und Linalool. Pharmazeutischer Unternehmer: P&G Health Germany GmbH, Sulzbacher Strasse 40, 65824 Schwalbach am Taunus. Stand: September 2023

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