Mehr Arzneimittelrisiken gemeldet

(kib) Die Abda vermeldet einen neuen Rekord: Im vergangenen Jahr gingen so viele Meldungen bei der Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) ein wie nie zuvor.

06.03.2026

Apotheker prüft Arzneimittel
© Foto: Aleksander / stock.adobe.com, generiert mit KI
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Insgesamt gab es 11.154 Verdachtsmeldungen zu Arzneimittelrisiken, wie Qualitätsmängel oder Nebenwirkungen. Diese stammten aus 4.978 verschiedenen (Krankenhaus-)Apotheken.

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Damit wurden die Werte aus den Vorjahren erneut übertroffen (2024: 10.882 Meldungen, 2023: 8.320 Meldungen), heißt es in der Abda-Mitteilung.

Etwa zwei Drittel der Meldungen bezog sich auf Qualitätsprobleme, ein Drittel auf unerwünschte Arzneimittelwirkungen.

Die Anzahl an Medikationsfehlermeldungen stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 276 auf insgesamt 624 Meldungen. Verdachtsmeldungen zu Arzneimittelmissbrauch waren leicht rückläufig (-9).

Quelle: Abda

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