Projektreise in die Ukraine
Max Haselbach, Projektkoordinator der Hilfsorganisation Apotheker ohne Grenzen besuchte im Juli das Partnerkrankenhaus St. Nicholas in Lviv, um sich ein direktes Bild der aktuellen Lage sowie der Wirkung der bisherigen Hilfslieferungen zu verschaffen.
Die Entscheidung zur Reise in die Ukraine wurde sorgfältig abgewogen, heißt es in einer Pressemitteilung. Ziel war es, gemeinsam mit den medizinischen und pharmazeutischen Fachkräften der Klinik die bereits getätigten Kooperationen zu evaluieren und einen genauen Einblick in die Bedarfe und die Lage vor Ort zu gewinnen.
Es war sehr bewegend mit eigenen Augen zu sehen, wie unsere Unterstützung konkret wirkt.
Max Haselbach, Projektkoordinator der Hilfsorganisation Apotheker ohne Grenzen
Bewegender Moment
„Nach über drei Jahren Zusammenarbeit auf Distanz war es für mich etwas ganz Besonderes, die Menschen, mit denen wir seit 2022 so eng kooperieren, nun endlich auch persönlich kennenzulernen“, berichtet Haselbach.
„Es war sehr bewegend mit eigenen Augen zu sehen, wie unsere Unterstützung konkret wirkt: Arzneimittel und Hilfsgüter, die wir regelmäßig organisieren und versenden, leisten nicht nur in Lviv Tag für Tag einen wichtigen Beitrag zur Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung der Menschen in der Ukraine.“
Seit Beginn der Langzeit-Nothilfe hat Apotheker ohne Grenzen über 220 Lieferungen mit Arzneimitteln und medizinischen Hilfsgütern für insgesamt über 3,6 Millionen Euro in die Ukraine realisiert – stets in enger Abstimmung mit den Partnerkliniken und medizinischen Einrichtungen vor Ort.
Spenden gerne gesehen
Die Arbeit vor Ort finanziert sich maßgeblich über Spenden. Weitere Informationen zur Ukraine-Hilfe von Apotheker ohne Grenzen finden Sie auf der Website der Hilfsorganisation.
Quelle: Apotheker ohne Grenzen