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Traumaplant®: Gegen Schmerzen infolge stumpfer Verletzungen

Beim Sport und im turbulenten Familienalltag ist es schnell passiert: Ein Sturz, ein Stoß – und schon schmerzt das Gelenk oder das Knie ist aufgeschrammt. In der Apothekenberatung ist dann ein Präparat gefragt, das zuverlässig und vielseitig hilft.

01.07.2026

Traumaplant
© Foto: Klosterfrau

Traumaplant® Schmerzcreme ist die ideale Empfehlung für die ganze Familie (ab 6 Jahren). Sie wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und abschwellend bei Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen. Ihr echtes Alleinstellungsmerkmal: Als einzige Schmerzcreme im Markt darf Traumaplant® auch bei begleitenden Schürfwunden aufgetragen werden – sobald die Wunde geschlossen ist (nach Wundschluss). Das erspart Familien die Anwendung mehrerer Präparate. Zudem zieht sie schnell ein, färbt nicht ab und riecht angenehm – für eine hohe Compliance im Alltag.

Der Teufelskreis der Schonhaltung

Schmerzen bei stumpfen Verletzungen verleiten schnell zu einer Schonhaltung. Diese Fehlhaltung verstärkt Verspannungen im Gewebe und löst oft weitere Schmerzen aus. Um diesen Teufelskreis frühzeitig zu durchbrechen, ist schnelle Hilfe entscheidend. Traumaplant® unterstützt gezielt den Heilungsprozess und stellt die Bewegungsfähigkeit wieder her.

Die Kraft des „Trauma-Beinwells“

Das Geheimnis der Wirkung ist der einzigartige Spezialextrakt „Trauma-Beinwell“ (aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut). Hierfür werden ausschließlich frische, oberirdische Pflanzenteile aus kontrolliert biologischem Anbau in Süddeutschland verwendet und schonend verarbeitet. Der Spezialextrakt ist frei von leberschädigenden Pyrrolizidinalkaloiden (PA), weshalb er auch für Kinder ab 6 Jahren hervorragend geeignet ist.

Klinisch belegte Wirksamkeit

Die Wirksamkeit ist klinisch dokumentiert: Bereits an Tag 4 bis 5 der Anwendung zeigt sich ein signifikanter und klinisch relevanter Rückgang des Bewegungsschmerzes.

Einfache Dosierung

  • Kinder (6 bis 11 Jahre): Bis zu 3-mal täglich 2–5 g (Salbenstrang von 6–15 cm).
  • Heranwachsende ab 12 Jahren & Erwachsene: 2- bis 4-mal täglich 3–8 g (Salbenstrang von 9–24 cm).

Empfehlen Sie Traumaplant® bei stumpfen Verletzungen mit und ohne begleitende Schürfwunden!

 

Fach-Pflichttext

Traumaplant® Schmerzcreme Wirkstoff: Beinwell-Zubereitung (Zubereitung aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut) Zusammensetzung: 10 g Creme enthalten: Wirkstoff: 1 g Zubereitung aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut (2 – 3 : 1) [Beinwell-Zubereitung] bestehend aus: 0,4 g Presssaft aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut (3 – 8 : 1) und 0,6 g Auszug aus dem Pressrückstand aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut (3 – 10 : 1); Auszugsmittel: Ethanol 30 % (V/V). Sonstige Bestandteile: Macrogol-20-glycerolmonostearat, Glycerolmono/di (palmitat, stearat), Octyldodecanol, Isopropylmyristat, Propylenglycol, Dimeticon 100, Rosmarinöl, all-rac-α-Tocopherolacetat, Citronensäure, gereinigtes Wasser, Konservans: Sorbinsäure, Hydroxyethylsalicylat. Anwendungsgebiete: Traumaplant® Schmerzcreme wird angewendet bei Prellungen und Verstauchungen (bei Sport- und Unfallverletzungen), Muskel- und Gelenkschmerzen infolge stumpfer Verletzungen. Gegenanzeigen: Traumaplant® Schmerzcreme darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Beinwell oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels. Nebenwirkungen: Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: In sehr seltenen Fällen (weniger als 1 Behandelter von 10.000) können Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut wie Schwellungen, Rötungen, Brennen auf der Haut oder Juckreiz auftreten. Diese sind in der Regel individuell bedingt bei Patienten mit extrem empfindlicher Haut oder mit einer allergischen Disposition gegen einen Bestandteil von Traumaplant® Schmerzcreme. Im Allgemeinen klingen diese Hauterscheinungen rasch wieder ab. Erkrankungen des Immunsystems: Bei einer spezifischen allergischen Reaktion ist ein Arzt aufzusuchen. Hinweis: Sorbinsäure kann örtlich begrenzte Hautreizungen (z.b. Kontaktdermatitis) hervorrufen. Der Duftstoff Rosmarinöl kann allergische Reaktionen hervorrufen. Warnhinweise: Enthält Sorbinsäure, Propylenglycol und den Duftstoff Rosmarinöl (enthält Limonen). Packungsbeilage beachten.
Cassella-med GmbH & Co. KG, Gereonsmühlengasse 1, 50670 Köln Harras Pharma Curarina Arzneimittel GmbH, Plinganserstr. 40, 81369 München Stand Nov-2024

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