Traumaplant® Schmerzcreme – auch bei begleitenden Schürfwunden*
Gestürzt, gestoßen, geschrammt – Unfälle können zuhause passieren, auf dem Spielplatz, beim Sport – und sie passieren sowohl Kindern als auch Erwachsenen. Folge eines solchen Unfalls kann eine stumpfe Verletzung sein, oft auch mit begleitenden Schürfwunden. Kommen Kunden mit einer derartigen Verletzung in die Apotheke, sind topische Schmerzpräparate eine gute Empfehlung. Doch was empfiehlt man, wenn das Knie nicht nur einen Bluterguss, sondern auch eine begleitende Schürfwunde aufweist?
Ihr Tipp: die Traumaplant® Schmerzcreme, die als einzige Schmerzcreme auch bei stumpfen Verletzungen mit begleitenden Schürfwunden* aufgetragen werden darf.
Traumaplant® Schmerzcreme mit dem einzigartigen „Trauma-Beinwell“
Die Traumaplant® Schmerzcreme für Muskel- und Gelenkschmerzen infolge stumpfer Verletzungen enthält einen Extrakt, der aus frischen oberirdischen Pflanzenteilen aus Beinwell gewonnen wird, den „Trauma-Beinwell“. Er wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend, abschwellend und beschleunigt die Geweberegeneration. Dabei ist er gut verträglich, weshalb die Traumaplant® Schmerzcreme als einzige Schmerzcreme bei stumpfen Traumata mit begleitenden Schürfwunden* empfohlen werden kann, und auch bereits ab einem Alter von sechs Jahren.
Die schmerzlindernde Wirkung der Traumaplant® Schmerzcreme ist durch Studien belegt.1
© Foto: Klosterfrau
Traumaplant®: Erwiesen schmerzlindernd
Die schmerzlindernde Wirkung der Traumaplant® Schmerzcreme wurde unter anderem in einer kontrollierten, randomisierten, multizentrischen Doppelblindstudie bei Patienten mit Muskelschmerzen durch Überbelastung oder aufgrund von akuten stumpfen Traumata untersucht. In beiden Fällen führte die Anwendung der Traumaplant® Schmerzcreme zu einer deutlichen Reduktion der Schmerzen.1
Traumaplant Schmerzcreme auf einen Blick
- bei Prellungen und Verstauchungen sowie bei Muskel- und Gelenkschmerzen infolge stumpfer Traumata – mit oder ohne begleitende Schürfwunden*
- mit „Trauma-Beinwell“. Die Pflanzen für den Extrakt stammen aus ökologisch-biologischem Anbau in Süddeutschland
- für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene
- färbt nicht ab
- hat einen angenehmen Geruch
- hinterlässt keinen Fettfilm auf der Haut
- erhältlich in Packungsgrößen mit 50, 100 und 150 g.
© Foto: Klosterfrau
* nach Wundschluss
1 Kucera M und Hladikova M. Topischer Beinwellextrakt: Studie bestätigt rasche Wirksamkeit bei Myalgien durch Überlastung oder akute stumpfe Traumen. J Pharmakol Ther 2012;4:112-117
Traumaplant® Schmerzcreme
Wirkstoff: Beinwell-Zubereitung (Zubereitung aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut) Zusammensetzung: 10 g Creme enthalten: Wirkstoff: 1 g Zubereitung aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut (2 – 3 : 1) [Beinwell-Zubereitung] bestehend aus: 0,4 g Presssaft aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut (3 – 8 : 1) und 0,6 g Auszug aus dem Pressrückstand aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut (3 – 10 : 1); Auszugsmittel: Ethanol 30 % (V/V). Sonstige Bestandteile: Macrogol-20-glycerolmonostearat, Glycerolmono/di (palmitat, stearat), Octyldodecanol, Isopropylmyristat, Propylenglycol, Dimeticon 100, Rosmarinöl, all-rac-α-Tocopherolacetat, Citronensäure, gereinigtes Wasser, Konservans: Sorbinsäure, Hydroxyethylsalicylat. Anwendungsgebiete: Traumaplant® Schmerzcreme wird angewendet bei Prellungen und Verstauchungen (bei Sport- und Unfallverletzungen), Muskel- und Gelenkschmerzen infolge stumpfer Verletzungen. Gegenanzeigen: Traumaplant® Schmerzcreme darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit (Allergie) gegen Beinwell oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels. Nebenwirkungen: Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: In sehr seltenen Fällen (weniger als 1 Behandelter von 10.000) können Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut wie Schwellungen, Rötungen, Brennen auf der Haut oder Juckreiz auftreten. Diese sind in der Regel individuell bedingt bei Patienten mit extrem empfindlicher Haut oder mit einer allergischen Disposition gegen einen Bestandteil von Traumaplant® Schmerzcreme. Im Allgemeinen klingen diese Hauterscheinungen rasch wieder ab. Erkrankungen des Immunsystems: Bei einer spezifischen allergischen Reaktion ist ein Arzt aufzusuchen. Hinweis: Sorbinsäure kann örtlich begrenzte Hautreizungen (z.b. Kontaktdermatitis) hervorrufen. Der Duftstoff Rosmarinöl kann allergische Reaktionen hervorrufen. Warnhinweise: Enthält Sorbinsäure, Propylenglycol und den Duftstoff Rosmarinöl (enthält Limonen). Packungsbeilage beachten. Cassella-med GmbH & Co. KG, Gereonsmühlengasse 1, 50670 Köln, Harras Pharma Curarina Arzneimittel GmbH, Plinganserstr. 40, 81369 München, Stand Nov-2024