Zwischen Schutz und Symptom: Die zwei Gesichter des Schleims
Mit jedem Atemzug gelangen auch Fremdpartikel in die Atemwege. Besonders in der Erkältungszeit ist die Belastung hoch: Schätzungen zufolge atmen wir dann in nur einer Stunde durchschnittlich rund 100.000 Viren und 10.000 Bakterien ein.1 Damit die Erreger nicht ungehindert vordringen können, verfügen die Atemwege über eine clevere Selbstreinigungsfunktion: die mukoziliäre Clearance.
Obere und untere Atemwege bilden eine funktionelle und anatomische Einheit, die von ein und derselben Schleimhaut ausgekleidet ist. Diese besteht überwiegend aus Flimmerzellen, die mit feinsten Härchen, den sogenannten Zilien, besetzt sind. Der darauf liegende Schleim wird durch die koordinierte Bewegung der Zilien mitsamt anhaftender Fremdpartikel aus den Atemwegen befördert. Bei akuten Atemwegsinfekten gerät dieser Mechanismus ins Stocken. Schleim wird vermehrt produziert, aber nicht mehr richtig abtransportiert.
Befreit die Atemwege
GeloMyrtol® forte aktiviert die Selbstreinigung der gesamten Atemwege: Es erhöht die Schlagfrequenz der Flimmerhärchen, verflüssigt den zähen Schleim und steigert so den Abtransport von Viren und Bakterien.2-5 Ihre Kunden atmen befreit auf, denn die lästigen Symptome werden spürbar gelindert und die Krankheitsdauer verkürzt.
Mit GeloMyrtol® forte empfehlen Sie eine effektive und gut verträgliche Therapie bei Sinusitis und Bronchitis.
© Foto: Pohl-Boskamp
1 https://www.elsevier.com/de-de/connect/pflege/zahlen-zur-lunge (zuletzt aufgerufen am 16.09.2026)
2 Lai Y, et al. American journal of rhinology & allergy 2014;28(3):244–248.
3 App EM. In: Entzündliche Erkrankungen des Bronchialsystems. Springer; 2000:27-53.
4 Beuscher et al. 8. Kongress der Gesellschaft für Phytotherapie, Abstractband, 1997:9-10.
5 Begrow et al. Advances in therapy. 2012;29(4):350-358.