30.07.2020

Pedikulose: Aus die Laus

von Kirsten Bechtold

Kopflausbefall ist nicht schön, aber auch nicht gefährlich. Vertreiben lassen sich die Plagegeister durch chemisch oder physikalisch wirkende Mittel. Je früher mit der Therapie begonnen wird, umso besser.

© Getty Images (Symbolbild mit Fotomodellen)


  • Kopfläuse sind kein Zeichen mangelnder Hygiene. Sie können jeden treffen.
  • Chemisch oder physikalisch wirkende Mittel bekämpfen die Parasiten effektiv.
  • Wichtig für den Erfolg ist das Einhalten der Anwendungshinweise.
  • Homöopathika sollen prophylaktisch wirken, im Akutfall können sie Beschwerden lindern.
  • Läuse- oder Nissenkämme helfen beim Überprüfen des Behandlungserfolgs.

Läuse hangeln sich gerne von Haar zu Haar, zum Beispiel bei Grundschul- oder Kindergartenkindern, wenn diese die Köpfe zusammenstecken. Haben sie so einen Wirt gefunden, stechen die flügellosen Insekten für ihre Blutmahlzeit alle drei bis sechs Stunden mit ihrem Saugrüssel die Kopfhaut an. Das kann Juckreiz auslösen. Kratzen fördert bakterielle Infektionen. Wer befallen ist, kommt um den Einsatz von...

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