Erlotinib: Arzneimittelwege

Einem Team von Wissenschaftlern der Ruhr-Universität Bochum ist es gelungen, mithilfe der Ramanmikroskopie den Weg von Erlotinib bis in die Krebszellen hinein zu verfolgen. Die Erkenntnisse könnten helfen, neue, nebenwirkungsärmere Wirkstoffe zu entwickeln.

von KIB
01.04.2014

 Uwe Anspac / dpa Ausgabe 4/2014-  Seite 35
© Foto: Uwe Anspac / dpa
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