Herzrhythmusstörungen: Aus dem Takt

Welche Symptome sind relevant, wann besteht Handlungsbedarf und wie können Apotheken Patienten gezielt unterstützen? Dies und mehr erfahren Sie im vorliegenden Beitrag.

von Christopher Waxenegger
30.10.2026

EKG
© Foto: FG Trade, Getty Images
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  • Herzrhythmusstörungen können durch eine gestörte Erregungsbildung und/oder Erregungsleitung entstehen.
  • Frequenz- und Rhythmuskontrolle werden als unterschiedliche, teilweise kombinierbare Strategien eingesetzt.
  • Betablocker, Verapamil, Diltiazem und Herzglykoside sind wichtige Wirkstoffe zur Frequenzkontrolle.
  • Flecainid, Propafenon, Amiodaron und Sotalol sind wirksame Rhythmusmedikamente.
  • PTA können durch Fragen nach Puls, Schwindel, Palpitationen, Nebenwirkungen und Begleitmedikamenten die Therapiesicherheit erhöhen.
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