kurz & bündig: Beratung zu allergischer Rhinitis
- Die allergische Rhinokonjunktivitis ist die häufigste allergische Atemwegserkrankung und kann unbehandelt zu allergischem Asthma führen.
- Zur Therapie stehen je nach Schweregrad H1-Antihistaminika, Glukokortikoide, Biologika oder Leukotrien-Antagonisten zur Verfügung.
- Bei starker Nasenverstopfung wird teils Pseudoephedrin eingesetzt, das jedoch kardiovaskuläre Risiken birgt.
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