Meine Meinung zählt! Warum sind Sie PTA geworden?

Wir stellen Fragen, Sie antworten: An dieser Stelle lassen wir monatlich unsere Leserschaft zu Wort kommen. Zu alltäglichen Problemen, die die Arbeit in der Apotheke so herausfordernd machen. Diesmal geht es um Ihre Beweggründe, die PTA-Ausbildung zu absolvieren.

29.05.2026

von links nach rechts: Annett Peschel, Stephanie Drahn, Maria Schenker
© Foto: [M] Privat (3)
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Aktueller Podcast

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Annett Peschel

Adler-Apotheke, Radebeul

Weil ich gerne Menschen helfe und dieser Beruf so abwechslungsreich ist. Außerdem bestätigen mich immer die positiven Rückmeldungen auf meine Beratung. Ich kombiniere auch gerne die Schulmedizin mit der Homöopathie und der Pflanzenheilkunde. Aktionen vorzubereiten und durchzuführen, macht auch Spaß, und die Kunden finden das immer sehr schön und kommen gern zu den Veranstaltungen. Empathie ist auch ganz wichtig in unserem Beruf. Die Patienten wissen das zu schätzen, und das ist ein schönes Gefühl für uns.

Ailin Korkis

Sonnen-Apotheke, Schwieberdingen

Nach meiner PKA-Ausbildung brauchte ich eine neue Herausforderung. Ich wurde durch meine Lehrer angespornt weiterzumachen. Zudem berate ich sehr gerne und stehe gerne im Labor. Ich wollte den Traum meiner Mutter weiterführen, da sie damals nur PKA wurde und durch die Geburt ihrer Kinder nicht weitergemacht hat.

Evangelia Groß

Rats Apotheke, Hilden

Ich hatte in der Schulzeit einen klasse Chemielehrer und nachdem ich dann ein Praktikum in einer Apotheke gemacht hatte, war es klar.

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Stephanie Drahn

Apotheke zum Klostersee, Dargun

Als kleines Kind habe ich meiner Oma immer zugeschaut, wenn sie ihre Ringelblumenensalbe mit gelber Vaseline hergestellt hat. Auch hat sie mich immer zur Apotheke mitgenommen. Und dadurch stand fest, sowas möchtest du auch machen.

Petra Arnold

Vitalwelt Apotheke am Römerbad, Murrhardt

Durch ein Schulpraktikum durfte ich hinter die Kulissen der Apotheke schauen und war sofort von dem Beruf der PTA begeistert! Man lernt so vielseitig, Biologie, Chemie, die Gesundheit des Menschen von A – Z sowie die Krankheiten und was natürlich hilft und chemisch… Das war vor 45 Jahren ?und heute liebe ich meinen Beruf immer noch! Ich bin viel im HV und auch noch in der Rezeptur.

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Maria Schenker

Zweibrücken-Apotheke, München

Seit einer schweren Erkrankung in der Kindheit wollte ich anderen als Apothekerin helfen, gesund zu werden. Ein Studium kam dann auf direktem Wege leider nicht in Frage und da lief mir per Zufall der Beruf der PTA über den Weg, und ich war von Anfang an und bis heute überzeugt!

Karen Röcher

Apotheke Gartenstadt, Schweinfurt

Ich bin PTA geworden, weil ich die Abwechslung liebe. Ich habe so viele verschiedene Aufgabenfelder, und jeden Tag erwartet mich etwas Neues auf der Arbeit. Ich bin den ganzen Tag unter Menschen, kann mich aber auch mal ins Labor zurückziehen oder Recherchen erledigen.

Stefani Sikora

Apotheke am Stadtgraben, Wunstorf

Ich bin PTA geworden, weil mich die Gesundheit des Menschen schon immer sehr interessiert hat. Besonders spannend finde ich es, mehr über Krankheiten, deren Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten zu lernen. Ich möchte Menschen helfen, ihre Medikamente richtig anzuwenden und sie kompetent zu beraten. Der Beruf verbindet medizinisches Wissen mit dem direkten Kontakt zu Menschen, was mir sehr wichtig ist. Außerdem schätze ich die verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Arbeit in der Apotheke.

Daria Metzler

Martinus-Apotheke, Olpe

Weil der Beruf mich durch und durch begeistert. Ich liebe es mit Menschen aller Altersklassen zu arbeiten und zu helfen.

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