Rauchstopp: Am besten sofort

Die bundesweite Mitmachkampagne „Rauchfrei im Mai“ will Menschen dabei helfen, ihren Tabakkonsum zu beenden und das für immer. Anlass genug, auf die Risiken des Rauchens und die medikamentöse Nikotinsubstitution zu blicken.

von Dr. Ute Koch
30.04.2026

Zigaretten
© Foto: Rattankun Thongbun, Getty Images
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  • Nikotin, das zumeist geraucht wird, hat ein immens hohes Suchtpotenzial.
  • Konventionelle Wasserpfeifen und elektronische Nikotinabgabesysteme sind keine „gesunden“ Alternativen zur Zigarette.
  • Polyzyklische Kohlenwasserstoffe im Tabakrauch aktivieren den Abbau bestimmter Arzneistoffe in der Leber, was bei einem Rauchstopp eine Dosisanpassung erfordern kann.
  • Eine medikamentöse Nikotinsubstitution kann sowohl einen sofortigen als auch einen allmählichen Rückzug aus der Tabakabhängigkeit unterstützen.
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