Wunden gut versorgen
Antiseptika-- Ob Alltagsverletzung oder Operationswunde, eine Infektion kann gefährlich werden. Insbesondere bei chronischen Wunden besteht die Gefahr, dass sich ein schwer behandelbarer Biofilm aus Mikroorganismen bildet und zu Wundheilungsstörungen bis hin zu Blutvergiftungen führt, erklärte der Plastische Chirurg Prof. Stefan Langer während einer Presseveranstaltung von Hermes Arzneimittel. Die Prophylaxe und die Behandlung von Wundinfekten sind zentrale Ziele bei der Wundversorgung. Dabei spielen Antiseptika mit PVP-Jod oder Octenidin eine wichtige Rolle. Zur Bekämpfung von Biofilmen im klinischen Bereich setzen Chirurgen wie Langer auf die konsequente Entfernung von abgestorbenem Gewebe, in Verbindung mit hypochlorigen Spüllösungen, antiseptischen Abdeckungen mit PVP-Jod oder Octenidin-Gelen.
Bei Alltagsverletzungen im häuslichen Bereich wie Schürfwunden, Kratzern oder leichten Verbrennungen haben sich die Klassiker Betaisodona® Salbe oder Lösung bewährt, führte Hermes Senior Brand Managerin Yasmin Fathy aus. Darin enthaltenes Povidon-Jod setzt elementares Jod frei, das durch oxidative Prozesse Bakterien, Viren und Pilze zerstört. Beide Produkte sind ab einem Alter von einem Jahr einsetzbar. Fathy stellte zudem das neue, farblose Wunddesinfektionsspray Betaisoctine® vor. Es enthält den langjährig bewährten Wirkstoff Octenidindihydrochlorid (Octenidin) und kann bereits bei Neugeborenen angewendet werden. Dank seines praktischen Spray-Formats lässt es sich auch unterwegssehr einfach anwenden.
Quelle: Digitale Pressekonferenz „Die Betaisodona® Markenfamilie wächst: Neue wissenschaftliche Impulse treffen fortschrittliche Produktlösungen bei der Biofilm-Bekämpfung“, Hermes AM, April 2026