30.04.2020

Sonnenschutz: Bloß nicht rot werden

von Stefanie Fastnacht

Die Haut verfügt über einen Eigenschutz vor UV-Strahlen. Dieser allein bewahrt sie aber nicht vor Schäden. Dazu tragen vernünftiges Sonnenverhalten, Textilien und Lichtschutzmittel bei.

© Goodboy Picture Company / Getty Images (Symbolbild mit Fotomodell)


  • UV-B-Strahlen lösen Sonnenbrand und langfristig Hautkrebs aus.
  • UV-A-Strahlen begünstigen phototoxische und photoallergische Reaktionen sowie langfristig Hautalterung und Hautkrebs.
  • Hauteigene UV-Schutzmechanismen sind Bräunung und Verdickung zur Lichtschwiele.
  • Der Lichtschutzfaktor ist ein Maß für den Schutzeffekt gegenüber UV-B-Strahlen.
  • Der UV-A-Schutz sollte zum UV-B-Schutz im Verhältnis 1:3 stehen.
  • Kinder, Krebskranke, Narbenträger, Schwangere und Tätowierte sind Kundengruppen, die explizit auf Sonnenschutzmaßnahmen angesprochen werden sollten.

Sonne in Maßen genossen tut gut, hebt die Stimmung und regt die Vitamin- D-Produktion in der Haut an. Keine Frage, das weiß jeder. Doch wie bei vielen Dingen im Leben gilt auch in Sachen Sonnengenuss: Die Dosis macht das Gift. Akute Folge einer Überdosis an Sonnenlicht ist der Sonnenbrand. Langfristig droht bei ständiger Sonnenüberbelastung Hautkrebs. Aus ästhetischer Sicht zahlt sich Braten in der Sonne...

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