30.03.2019

Sonnenschutz: Licht und Schatten

von Stefanie Fastnacht

Der Frühling ist da, und die ersten Kunden erkundigen sich nach passenden Lichtschutzmitteln. Höchste Zeit, Ihr Wissen zum Thema aufzufrischen und sich für das Beratungsgespräch zu rüsten.

Frau mit Sonnenbrille und Sonnencreme

© RossHelen / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell(en))


  • Akute Folge von zu hohen Dosen an UV-B-Strahlen ist der Sonnenbrand.
  • Vorzeitige Hautalterung und Photodermatosen gehen auf das Konto von UV-A-Strahlen.
  • UV-A- und UV-B-Strahlen wirken immunsuppressiv. Sie triggern Herpes-labialis-Ausbrüche und fördern das Entstehen von Hautkrebs.
  • Der LSF ist ein Maß für den Schutzeffekt eines Lichtschutzmittels vor Sonnenbrand. Er sollte für Kinder mindestens 30, für Erwachsene mindestens 20 betragen.
  • Vernünftiges Sonnenverhalten und Textilien komplettieren den Schutz der Haut vor Sonnenstrahlung.

Lacht die Sonne vom Himmel, steigt bei den meisten Menschen das Stimmungsbarometer. Weitere positive, wenn auch nicht direkt spürbare Effekte von Sonnenlicht sind die Umwandlung von 7-Dehydrocholesterin zu Vitamin D3 in der Epidermis und die Induktion antimikrobieller Peptide.
Eindeutig negativ zu verbuchen ist der Umstand, dass vor allem die im Sonnenspektrum enthaltenen UV-A- und UV-B-Strahlen bei Überdosierung akute und...

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