31.10.2018

Unterschied: Traurig oder depressiv?

von Kirsten Bechtold

Depressionen beeinträchtigen das seelische und körperliche Befinden und haben Auswirkungen auf viele Lebensbereiche. Wichtig ist es, die Anzeichen zu erkennen. Denn in der Regel lassen sie sich gut behandeln.

© baona / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell(en))


  • Depressionen können genetisch bedingt sein sowie durch Schicksalsschläge oder Krankheiten hervorgerufen werden.
  • Medikamente (z. B. Antihypertensiva, hormonelle Kontrazeptiva) können als Nebenwirkung depressive Verstimmungen hervorrufen.
  • Fürs Beratungsgespräch wichtig: Schlaf- oder Appetitstörungen, Kopfschmerzen und Kreislaufbeschwerden können Zeichen einer Depression sein.
  • Medikamente und/oder psychotherapeutische Angebote stehen zur Therapie zur Verfügung.
  • Ziel aller Therapiemaßnahmen: Der Patient soll den sozialen und beruflichen Alltag wieder meistern können.

Nach der aktuellen Patientenleitlinie zur S3-Leitlinie/Nationale Versorgungsleitlinie Unipolare Depression kommen Depressionen weltweit sehr häufig vor. Schätzungsweise 16 bis 20 von 100 Menschen erkranken im Laufe ihres Lebens daran. Oftmals bleibt eine Depression unerkannt. Die Ursache kann in den Genen liegen, aber auch mit persönlichen Schicksalsschlägen oder Krankheiten wie Diabetes mellitus oder einer koronaren...

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