29.06.2021

Serie Mineralstoffe | Spurenelemente: Jod

von Kirsten Bechtold

Ist die Jodversorgung suboptimal, kann sich das negativ auf die Schilddrüse auswirken. Seefisch, Milch und Jodsalz sollten daher fester Bestandteil der Ernährung sein. In manchen Fällen sind Supplemente sinnvoll.

© Getty Images (Symbolbild mit Fotomodell)

Das Spurenelement Jod ist ein wichtiger Bestandteil der Schilddrüsenhormone Thyroxin (T4) und Trijodthyronin (T3). Die beiden Hormone steuern unter anderem den Energiestoffwechsel, den Blutdruck, das Wachstum und die Gehirnentwicklung. Fehlt Jod, kommt es zu Störungen der feinaustarierten Stoffwechselprozesse. Erste Anzeichen eines Joddefizits sind ständige Müdigkeit, Antriebsschwäche oder trockene Haut....

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