31.07.2021

Serie Zusatzempfehlungen: Orale Kontrazeptiva

von Britta Fröhling

Trotz einiger Nebenwirkungen setzen viele Frauen auf kombinierte orale Kontrazeptiva, um die Familienplanung zu gestalten. Langfristig kann die Einnahme den Mikronährstoffhaushalt negativ beeinflussen.

© Getty Images (Symbolbild mit Fotomodellen)


  • Zu den kritischen Mikronährstoffen bei Einnahme oraler Kontrazeptiva zählen Vitamin B2, B6, B12, Folat/Folsäure, Magnesium und Zink.
  • Vor allem Östrogene werden mit den negativen Auswirkungen auf den Mikronährstoffhaushalt in Verbindung gebracht.
  • Ein Mangel an Vitamin B6 kann weitreichende Folgen für die Stimmung, aber auch für die Blutzuckerregulation haben.
  • Kopfschmerzen und Reizbarkeit können durch einen Mangel an Magnesium oder Vitamin B2 entstehen.
  • Für Frauen, die mit der „Pille“ verhüten, ist die Zufuhr von Folsäure generell empfehlenswert.

Seit ihrer Einführung 1961 ist die „Pille“ in Deutschland zu einem der am meisten verwendeten Verhütungsmittel geworden. Trotz zuletzt rückläufiger Zahlen verhütet fast jede zweite Frau mit oralen Kontrazeptiva. Diese unterscheiden sich in ihrer Wirkstoffzusammensetzung. Während Minipillen lediglich ein Gestagen (z. B. Levonorgestrel, Desogestrel, Drospirenon) enthalten, setzen sich Kombipillen...

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