Schlaf: Unverzichtbar

Ist der Schlaf nur hin und wieder gestört, lässt sich das durch Nächte mit gutem Schlaf ausgleichen. Langfristig schadet es jedoch der Gesundheit und dem Wohlbefinden, wenn die Nächte nicht erholsam sind.

von Kirsten Bechtold
29.09.2025

Baby gähnt.
© Foto: LindaYolanda / Getty Images / iStockphoto (Symbolbild mit Fotomodell)
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  • Bei Schlafstörungen hat sich ein stufenweises Vorgehen bei der Therapie bewährt.
  • PTA können zunächst ein mildes pflanzliches Mittel empfehlen, auch die Aminosäure Tryptophan und ggf. Melatonin sind eine Option.
  • Antihistaminika helfen Kunden, die auf langen Flugreisen schlafen oder am Wochenende ausschlafen möchten.
  • Bei schweren Ein- und Durchschlafstörungen kommen nicht benzodiazepine Hypnotika wie Zolpidem, Zopiclon und Eszopiclon zum Einsatz.
  • Der Orexin-Blocker Daridorexant mindert den Wachdrang und ermöglicht so den Schlaf.
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