Zertifizierte Fortbildung: Schlafstörungen
- Schlafstörungen können Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit stark beeinträchtigen und unbehandelt körperliche und psychische Erkrankungen zur Folge haben.
- Nach den ärztlichen Leitlinien soll Menschen mit Insomnie als erste Maßnahme eine kognitive Verhaltenstherapie empfohlen werden.
- Als rezeptpflichtige Mittel werden über einen begrenzten Zeitraum Benzodiazepine, Z-Substanzen, Daridorexant, Melatonin und Psychopharmaka verordnet.
- Kurzfristige Ein- oder Durchschlafstörungen über drei bis vier Wochen können im Rahmen der Selbstmedikation behandelt werden.
- Dafür stehen Phytopharmaka, Melatonin, Tryptophan und H1-Antihistaminika zur Verfügung. Auch ihrer Einnahme sind zeitliche Grenzen gesetzt.
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