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Zertifizierte Fortbildung: Schlafstörungen

Wer schlecht schläft und Hausmittel erfolglos angewendet hat, sucht oft Rat in der Apotheke. Neben der Empfehlung rezeptfreier Mittel kann die PTA auch bei der Suche nach den Ursachen des Problems helfen.

von Dr. Claudia Bruhn
28.08.2026

Illustration: Mann im Schlafanzug mit Mond auf dem Rücken, daneben Schaf
© Foto: id-work, Getty Images
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  • Schlafstörungen können Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit stark beeinträchtigen und unbehandelt körperliche und psychische Erkrankungen zur Folge haben.
  • Nach den ärztlichen Leitlinien soll Menschen mit Insomnie als erste Maßnahme eine kognitive Verhaltenstherapie empfohlen werden.
  • Als rezeptpflichtige Mittel werden über einen begrenzten Zeitraum Benzodiazepine, Z-Substanzen, Daridorexant, Melatonin und Psychopharmaka verordnet.
  • Kurzfristige Ein- oder Durchschlafstörungen über drei bis vier Wochen können im Rahmen der Selbstmedikation behandelt werden.
  • Dafür stehen Phytopharmaka, Melatonin, Tryptophan und H1-Antihistaminika zur Verfügung. Auch ihrer Einnahme sind zeitliche Grenzen gesetzt.
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