Eine aktuelle Studie von Economist Enterprise, unterstützt von Bayer, zeigt: Self-Care kann Gesundheitssysteme entlasten, die Gesundheitskompetenz stärken und den Zugang zur Versorgung verbessern – vorausgesetzt, sie ist fest in die reguläre Gesundheitsversorgung eingebunden. Entscheidend sind verlässliche Informationen, bezahlbare Self-Care-Angebote und klare Wege in die ärztliche Versorgung. Die Studie nennt drei Handlungsfelder: politische Rahmenbedingungen stärken, den gleichberechtigten Zugang zu Self-Care fördern sowie Evidenz und Qualitätssicherung ausbauen. Ziel ist eine sichere, wirksame und verantwortungsvoll unterstützte Selbstfürsorge als Ergänzung der professionellen Versorgung.